Putin über Deutschlands Vergwaltiger-Flüchtlinge


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Beim Thema Migration solle man sich nicht auf den politischen Rat des Westens verlassen. Das war die Botschaft Wladimir Putins an das „Russische Komitee für Multiethnische Angelegenheiten“ am Montag. Dabei benutzte Russlands Präsident die Wiener Schwimmbad-Vergewaltigung eines 10-Jährigen als drastisches Beispiel. „Rossija 24“ berichtete.

„In einem europäischen Land hat ein Migrant ein Kind in einem Schwimmbad vergewaltigt“, sagte Putin. „Das Gericht befand ihn für ‚nicht schuldig‘, aufgrund zweier Dinge: Der Migrant hatte die Sprache des Gastlandes nicht verstanden und er hatte auch nicht gewusst, dass der Junge – und es war ein Junge – dies nicht wollte.“

Putin spielte damit auf den österreichischen Obersten Gerichtshof an, der ein erstinstanzliches Vergewaltigungs-Urteil gegen den 20-jährigen Täter aus dem Irak teilweise wieder aufgehoben hatte – weil dem Vergewaltigungsvorwurf offenbar formularjuristisch erforderliche Feststellungen fehlten.

Weiter sagte Putin: „Das ist das Ergebnis der Verwässerung nationaler Werte [Identität]. Ich kann die rationale Grundlage dafür nicht begreifen. Sind es Schuldgefühle den Migranten gegenüber? Was ist da los? Das ist nicht klar. Aber eine Gesellschaft, die heute nicht ihre Kinder verteidigen kann, hat kein Morgen. Sie hat keine Zukunft.”

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3 Comments

  1. Pingback: Focus korrigiert Titel, Straftatenexplosion und Migrationskrise zu deutlich? | Bücherleser-Blog zu Terror in der BRD

  2. Schmitt, F.-Wilhelm

    Zu Klaus Boitin mal ein deutliches Wort: Ich glaube der hat sie nicht mehr alle im Oberstübchen, Vergewaltigung an sich ist schon ein Delikt bei dem man den Täter einsperren und den Schlüssel fortwerfen sollte. Und ich weiss nicht, was ich einem Vergewaltiger antun würde, der sich an einem Kind vergreift. Auf jeden Fall würde er nach meinen Gedanken nie mehr einen Fuss aus seiner Zelle setzen- Keine Chancen auch nur in irgendeiner Form jemals wieder unter Menschen zu kommen, da könnte er noch so fromm auftreten. So ein sexuell gesteuerter Unhold, der keine Grenzen kennt, hat in einer an sich offenen Gesellschaft NICHTS zu suchen, man muss ihn deutlich von der offenen Gesellschaft fernhalten. F E R T I G.

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