Projekt Todesborn – Flüchtlinge sollen mit deutschen Schülerinnen verpaart werden


Das ist richtig pervers und krank. Hier werden Steuergelder verschleudert, damit ein Verein durch Schulen tingeln kann, um Flüchtlinge mit einheimischen Schülerinnen zu verkuppeln. Wie schon das Projekt „Flirtkurse für Flüchtlinge“, bei welchen gelehrt wird, dass vor dem scheinbar obligatorischen Schlag in die Fresse als Erstkontakt von brünftigen „Flüchtingen“ (Täglich 10 Vergewaltigungen in Deutschland durch Flüchtlinge) „deutsche Schlampen“ (Flüchtlingsdenke) an den Hals geküsst werden wollen, werden auch hier Steuergelder in Millionenhöhe veruntreut, um mit einer Schulungstour durch 9te Klassen, den Flüchtlingen eine leichtere Verpaarung mit deutschen Schülerinnen zu ermöglichen.

Ein Mann sieht jeden Morgen an der Bushaltestelle eine Frau. Sie gefällt ihm. Doch wie soll er sie ansprechen? Es ist eine Aufgabe, die an diesem Morgen elf jungen Flüchtlingen aus einer 9. Klasse der St.-Georg-Mittelschule gestellt wird. Die 16- bis 17-Jährigen nehmen an dem Workshop „Kerle“ teil, den es erst seit Kurzem gibt. Junge Geflüchtete sollen darin den richtigen Umgang mit Frauen lernen. Offenbar gibt es dafür Bedarf.

Manche benehmen sich daneben


Wie junge Migranten den Umgang mit Frauen lernen – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Wie-junge-Migranten-den-Umgang-mit-Frauen-lernen-id43431481.html

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