Präsident Zeman: Flüchtlingsstrom ist organisierte muslimische Invasion


Der tschechische Präsident irrt aber, wenn er zu den syrischen Invasoren sagt, dass sie doch nach Syrien zurück sollten, um dort gegen die Islamisten zu kämpfen. Die hiesigen „syrischen Flüchtlinge“ SIND diese Islamisten, welche ihr Heimatland in Fluten von Blut und Terror versinken ließen. Sie wähnen sich hier im Paradies, in welchem die Kuffar (Ungläubigen) für alle Tage für sie zu arbeiten und deren Müßiggang zu finanzieren und zu dulden hätten, dass viele von ihnen unsere Frauen und Kinder vergewaltigen, Rentner erschlagen und sie auch hier Mord und Terror verbreiten.

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem „Trojanischen Pferd“ – und warnt vor einer „organisierten Invasion“.

In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechienaufzunehmen: „Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein“, sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman forderte junge Männer aus Syrienauf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europazu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: „Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion.“

Quelle: focus.de


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