Polizeigewerkschaftschef Wendt warnt vor Bürgerkrieg


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Wenn wir die marodierenden und vergewaltigenden Flüchtlinge hier im Land nicht unter Kontrolle bekommen, droht offener Bürgerkrieg, sobald man die in die Gesellschaft gerissenen Wunden nicht mehr mit Geld zukleben kann. Dieses Geld muss eine prozentual immer kleiner werdende Gruppe von Steuerzahlern erwirtschaften, die künftig noch höher belastet werden muss. Oder es muss flächendeckend größere Einsparungen geben…

Wendt, Vater von fünf Kindern und ein besonnener Mann, erblickt überall gefährliche Brandherde…

Etwa auch die Wut jener älteren und gebrechlichen Deutschen, die zusehen müssen, wie sie zu Fuß zum nächsten Arzt kommen, während »viel jüngere und kerngesunde Mitbürgerinnen und Mitbürger für zigtausende Euro mit Taxis zu Behördengängen fahren, mit der abenteuerlichen Begründung, dass sie sich vielleicht verlaufen könnten, weil sie sich nicht auskennen«.

Wendt glaubt, dass es in Deutschland bald kracht.

Etwa dann, wenn jene, die zwei Jobs machen müssen, um über die Runden zu kommen, sehen, dass jugendliche Schläger vom Staat eine »Rund-um-die Uhr-Betreuung« bekommen. Wendt fragt zum Zustrom von Kriminellen: »Wo gibt es schon ein Land, in dem man relativ unbehelligt Straftaten ohne Ende begehen kann, ohne wirklich Sanktionen befürchten zu müssen?«

Und er sieht abgehobene Politiker, die vom Volk genervt sind:

»Das Volk kann wirklich nerven. Manche Politikerinnen und Politiker können auch ohne gut auskommen. Jedenfalls reagieren sie leicht genervt, wenn sie ihm begegnen«. Die Bürger haben derweilen ganz andere Sorgen. Denn der Staat kann sie nicht mehr schützen. Das sehen die Menschen an den rapide steigenden Einbruchszahlen. Und sie sehen es daran, dass sie kaum noch Polizisten erblicken: »In ländlichen Regionen sehen die Menschen häufig monatelang keinen Streifenwagen der Polizei«. Wendt schreibt dazu: »Das Gewaltmonopol des Staates schmilzt wie Eis in der Sonne«.

Das ist allerdings noch die gute Seite. Denn »die schlechten Jahre kommen erst noch«.

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Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten. Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt. Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind – etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können. Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.

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2 Comments

  1. Elmar Demi

    Endlich mal ein Mensch,der die Cojones hat,die Wahrheit offen
    auszusprechen und nicht hinter
    den Berg damit hält,wo die Lösungsansätze zu suchen sind.
    Es kann nicht sein,das Politiker gut
    bezahlt werden ohne dafür gute Leistung zu erbringen,während gute Arbeiter für schlechte Löhne
    arbeiten müssen,weil die Politiker
    zu denken scheinen,das das deutsche Volk nur noch dazu da ist,ihnen und den ganzen Kanacken
    den Arsch fett zu machen.

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