Polizei wollte vertuschen – Von Flüchtlingen vermöbelt


Wofür bezahlen wir Euch Eure Schusswaffen? Um uns vor diesen Typen zu schützen. Das könnt Ihr natürlich nur, wenn Ihr Euch aus Angst vor Künast und Co und deren Urteil nicht ständig einnässt und der Lächerlich preis gebt, sondern auch zum Ultima Ratio greift.

Regensburger Polizisten werden immer wieder Opfer von Übergriffen. Doch nicht immer wird die Öffentlichkeit darüber informiert. Auch nicht, als Äthiopier in der Bajuwarenstraße den Sicherheitsdienst attackierten.

Es ist eine weitere Gewalttat direkt gegenüber dem Polizeipräsidium in der Bajuwarenstraße: Nach einem brutalen Prostituierten-Mord durch einen abgelehnten Asylbewerber aus Mali sorgte vergangene Woche ein Messerangriff für Entsetzen. Bereits am 2. Oktober forderte ein 19-jähriger, polizeibekannter Iraker Einlass in der Asylbewerberunterkunft in der Bajuwarenstraße. Als man den Mann nicht reinließ, zückte er ein Messer und attackierte einen zufällig dort stehenden 23-jährigen Landsmann. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen eines Tötungsdelikts.

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