Polizei-Demos in Frankreich unbeachtet von unserer Lügenpresse


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Es ist noch keine vier Wochen her, da gingen Frankreichs Polizisten in vielen Städten wie zum Beispiel in Rennes, Paris, Reims, Perpignan und Beziers auf die Straße. Und auch wenn hierzulande die Medien darüber schweigen – es brodelt in vielen Städten weiter. Erst vor wenigen Tagen zogen tausend Polizisten und Bürger durch die nächtlichen Straßen von Lyon. Auf Bannern forderten sie „Bringt das Gesindel hinter Gitter“ und sangen laut die „Marseillaise“. Sie wollen härtere Strafen für Kriminelle, konsequentere Strafverfolgung, eine bessere Ausstattung und mehr Personal.

Die Zustände auf den Dienststellen sind desolat. Veraltete Technik, antiquiertes Mobiliar, Mofas als Transportmittel, tägliche Beschimpfungen und fehlender Respekt machen den Beamten das Leben schwer. Die Polizisten klagen über zu wenig Geld, Altersversicherung, Korruption und über zu geringe Mittel zur Verbrechensbekämpfung. Ihre Probleme finden kein Gehör, sie dürfen keine Waffengewalt anwenden, auch wenn sie in Gefahr geraten. Somit fühlen sie sich der Gewalt hilflos ausgeliefert und wenn etwas passiert werden sie als Schuldige dargestellt.

Das Fass zum Überlaufen brachte ein Überfall auf vier Polizisten im Süden von Paris. Dort war am 8. Oktober das Fahrzeug der Polizisten von 20 Vermummten gestoppt und Brandsätze ins Innere geworfen worden. Die Beamten wurden daran gehindert, aus dem brennenden Wagen zu steigen, alle vier wurden verletzt, einer schwer.

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