Polizei behindert Syrer bei Gewerbeausübung und nimmt ihm die Ware weg


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Manche Flüchtlinge haben es aber auch schwer. Da machen sie sich selbständig und beleben die Konjunktur im Betäubungsmittelgesetz, verschaffen minderjährigen einheimischen Mädels auch noch einen Job und dann kommt die Polizei und macht die ganze Firma dicht. Aber zum Glück gibt es verständige Richter und Staatsanwälte, die dem jungen Geschäftsmann eine gute Sozialprognose bescheinigen und er kann sicher in wenigen Tagen wieder loslegen.

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Nach einem heißen Tipp fuhren Beamte der Einsatzgruppe für Straßenkriminalität Freitag zu einer Wohnung in Salzburg-Liefering. Bereits vor der Wohnung nahmen die Kriminalisten Cannabisgeruch wahr. In der Wohnung hob die Polizei dann ein Drogenversteck aus. Kurios: Eine 16-jährige Salzburgerin gab an, dass alle Drogen ihr gehörten – um ihren Freund, einen 25-jährigen Syrer, der eines regen Drogenhandels verdächtigt wird, zu schützen.
Zuerst fanden die Beamten 205 Gramm Marihuana im Schlafzimmer der Wohnung, in der sich eine 16-jährige Salzburgerin und ihr 25-jähriger Freund aus Syrien befanden. Im Gefrierfach fanden die Polizisten dann weitere 225 Gramm Speed. Zur Unterstützung der Durchsuchung forderten die Beamten Diensthund „Easy“ an, die bei einem Tresor auf Drogengeruch anschlug.
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Die Altparteien haben komplett versagt, CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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