Philipp Ruch hat grüne Nähe – Kein Wunder, dass er Kinder bespannt


Letztendlich geht´s dem Ruch nicht um Höcke, auch nicht um den Holocaust. Selbst das Bespannen der kleinen Kinder scheint nur eine Lustbefriedigung nebenher. Es geht um das Abzocken von Spenden und Fördergelder. Um schnöden Mammon. Sich ohne Arbeit die Taschen zu füllen. Ganz einfache Geschichte. Kunst jedenfalls geht anders.

Kurz zuvor war ein Bürgermeister aus Sachsen-Anahlt zurückgetreten, weil Rechte vor seinem Wohnhaus demonstrieren wollten und hatte landesweite Solidarität erfahren. Deshalb hätte man nun einen angesichts der schier unglaublichen Sachlage im Fall von Familie Höcke einen umso lauteren medialen Aufschrei erwarten dürfen. Doch weit gefehlt! Stattdessen wird das einjährige Familien-Stalking von etlichen Medien beworben, als hätten sie jeden Bezug zu Rechtsstaat und Demokratie verloren.

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