2006: Pfarrer verbrennt sich selbst aus Protest gegen Islamisierung


Bereits 2006 vorausgesehen…

Kann man ein deutlicheres Zeichen setzen? Auch diesen Pfarrer haben die korrupten Politverbrecher auf dem Gewissen mit ihrer wahnsinnigen Tor-auf-Politik für den mörderischen Islam. Es hätte sich wohl lieber dieser Magdeburger Bischhof mit seiner wahnsinnigen destruktiven Einstellung verbrennen sollen, der wie geisteskrank von dem Islam immer noch als einer #religiondesfriedens faselt…

pfarrer

Aus Angst vor der Ausbreitung des Islam hat sich in Erfurt ein evangelischer Pfarrer selbst verbrannt.

Der 73-Jährige habe in Briefen die Motive für seine Verzweiflungstat erklärt, sagte die Erfurter Pröpstin, Elfriede Begrich, am Mittwoch unter Verweis auf die Ehefrau des Mannes. Er habe bereits seit Jahren bei Treffen und Versammlungen mehr Aufmerksamkeit für die Auseinandersetzung mitdem Islamgefordert.

LautPolizeihatte sich der Pfarrer im Ruhestand am Reformationstag in einer Baugrube des Augustinerklosters mit Benzin übergossen und in Flammen gesetzt. Passanten seien ihm zu Hilfe geeilt und hätten das Feuer gelöscht. Er sei mit schweren Verletzungen in eine Hallenser Spezialklinik geflogen worden, wo er am Mittwochnachmittag starb.

Magdeburgs Bischof: „Bin schockiert“

Der Magdeburger Bischof Axel Noack und Begrich zeigten sich bestürzt von der Tat. „Ich bin schockiert“, sagte Noack. Beide Kirchenvertreter räumten ein, dass das Islam-Thema immer wieder von anderen Diskussionen verdrängt worden sei, weil es in den neuen Ländern nicht so akut sei. Noack warnte vor einem „Kulturstreit“. Man müsse vermitteln, dass von der Religion Frieden ausgehe. Dazu gehöre auch ein klares Bekenntnis der Muslime zur Gewaltfreiheit.

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