Patt: Korrupte Altparteien fürchten Neuwahlen – Wähler lehnen GroKo ab


Klar, die AfD profitiert von der Situation. Ein weiter so unter der Führung Merkels in einer GroKo lehnt die große Mehrheit der Deutschen ab. Die hochkorrupten Altparteien fürchten aber auch Neuwahlen, weil sie dann noch mehr Federn (Mandate, Posten, Dienstwagen, Diäten, Wahlkampfkostenerstattung) lassen müssen. Eine GroKo hätte nur noch 50 % der Wähler hinter sich von denen die meisten diese GroKo auch noch ablehnen. Die SPD-Basis revoltiert, weil sie wissen, dass die SPD (gerade mal nur noch 18,5 %) weiter zerpflückt wird, weniger Kohle an die einzelnen Kreisverbände durchgereicht werden kann. Weniger Posten zum Nachrücken regionaler Politmaden da sein werden. UND man möchte immer noch die AfD als Oppositionsführer verhindern. Ein einfacher Schritt für die CDU wäre, zu alten Werten zurück zu kehren und bei FDP und AfD anzufragen, ob diese gemeinsam mit ihr regieren würden. Merkel müsste entsorgt werden, rückstandslos (Gabriels Worte). Dann hätte man eine stabile Mehrheit gegen die destruktiven Linksgrün-Maden im Bundestag.

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die SPD ist in der Wählergunst auf Rekord-Tief. Aber auch die Union kann nicht glänzen – damit wird die Große Koalition immer kleiner. Die kleinen Parteien befinden sich hingegen im Aufwind.

Neuer Tiefpunkt für die SPD: Im aktuellen Wahltrend des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der „Bild“-Zeitung kommen die Sozialdemokraten nur noch auf 18,5 Prozent. Für die SPD ist das in den Insa-Umfragen ein historischer Tiefstand.

SPD wird möglicherweise für innerparteilichen Streit abgestraft

Die Meinungsforscher haben 2000 Deutsche zwischen dem 12. und 15. Januar befragt – also bereits nachdem Union und SPD das Ergebnis ihrer Sondierungen verkündet hatten. Möglich also, dass die SPD für den innerparteilichen Streit rund um die Ergebnisse nun abgestraft wird: Mehrere führende Politiker der Partei hatten öffentlich Nachbesserungen gefordert.

Quelle: focus.de


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