Papst: Flüchtlinge sollen sich besser integrieren und Wirtsvölkern Ängste nehmen


Das dürfte Muhammad, Muhamat und Mohammad scheißegal sein, was der römische Papst sagt. Im Gegenteil geht es nach den Wortführern im Islam, ist der Alte aus Rom bald fällig. Da kann er noch so viele Flüchtlingsfüße abschlecken. Die Morde und Vergewaltigungen durch islamische Flüchtlinge werden in Deutschland und Europa zunehmen mit jedem weiteren Einwanderungsschwung und Familiennachzug. Wer das nicht will, muss langsam mehr tun, als die Faust in der Tasche zu ballen.

Papst Franziskus hat Migranten aufgerufen, sich zu integrieren und Vorbehalten in den Aufnahmeländern mit Verständnis zu begegnen.

„In der Welt von heute bedeutet aufnehmen, kennenlernen und anerkennen für die Neuangekommenen, die Gesetze, die Kultur und die Traditionen der Aufnahmeländer kennenzulernen und zu achten. Dies bedeutet ebenso, ihre Ängste und Sorgen hinsichtlich der Zukunft zu verstehen“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt in einer Messe im Petersdom zum Welttag des Flüchtlings, an dem laut Vatikan auch Migranten aus 49 Ländern teilnahmen.

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