Organisiertes Verbrechen fest in Ausländerhand


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Im Zentrum der organisierten Kriminalität in Deutschland stehen vor allem Ausländer. Im vergangenen Jahr ist ihr Anteil an den Tatverdächtigen weiter angestiegen, heißt es im aktuellen Lagebericht des Bundeskriminalamtes (BKA) zum Jahr 2014, den Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gemeinsam mit dem BKA-Präsidenten Holger Münch vorstellte. „Die internationalen Zusammenhänge und Bezüge der organisierten Kriminalität in Deutschland nehmen zu. Die Zahl der Tatverdächtigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit steigt“, sagte de Maizière. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der deutschen Tatverdächtigen rückläufig. Insgesamt ist die Zahl der Ermittlungsverfahren etwa gleich geblieben: 2013 waren es 580, im vergangenen Jahr 571.

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