Österreich: Außenminister Kurz zur Armutszuwanderung


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Hätten wir in Deutschland statt unserer fetten Politmaden solche Minister und Politiker, hätten wir ein paar Hunderttausend Sorgen weniger im Land.

Wien: In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ meint Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz, Österreich müsse bei der Zuwanderung „dringend gegensteuern“. Diese sei noch immer zu hoch. „Wir sind DAS Einwanderungsland mit dem höchsten Teil an Zuwanderern in der EU.“ Er sieht einen wachsenden Konflikt zwischen Einwanderungsland und Sozialstaat. „Wenn man ein Land ist, in dem Zuwanderer ab dem ersten Tag Anspruch auf Sozialleistungen haben, muss man Zuwanderung rigoros steuern, indem man gezielt Fachkräfte einwandern lässt und Armutszuwanderung so gut es geht unterbindet. Oder man ist ein Land, mit einem gering ausgeprägten Sozialsystem für Zuwanderer, dann tut man sich wesentlich leichter, offen zu sein.“…

Im Interview wiederholt er seine Forderung nach einer „verpflichtenden gemeinnützigen Arbeit für Asylberechtigte, die am Arbeitsmarkt keine Chance haben“. Experten würden damit rechnen, dass nach fünf Jahren nur ein Drittel der neuen Asylberechtigten arbeiten werde. „Es kann nicht sein, dass Asylberechtigte im Park oder zu Hause untätig herumsitzen.“

Quelle: opposition24.com

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