Öffentlicher Drogenhandel: Erneuter Hilferuf aus Altendorf


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Gibt´s in Halle auch ein neuer schwarzafrikanischer Heroin-Markt etabliert sich um die Jugendherberge in der August-Bebel-Straße. Was getan wird? Nichts, außer vielleicht mal Kameras in der Nähe installiert, welche dazu führen, dass sich der Drogenhandel um 50 Meter weiter verlagern wird.

Essen-Altendorf.   Bereits im Sommer schlugen Anwohner der Altendorfer Straße Alarm: Unter ihren Augen werde mit Drogen gedealt. Doch heute sei es noch schlimmer.

Quasi zu einem Medienthema wurde im vergangenen Juli der Durchgang zwischen der Altendorfer- und der Schmitzstraße. Der Bericht dieser Zeitung über den öffentlichen Drogenhandel unter dem schützenden Dach und die Sorgen der Anwohner und Geschäftsleute in Altendorf hatte ein großes Echo ausgelöst – besonders die Nachricht, dass die Hauseigentümer Rohit Kapoor und Karl-Heinz Becker den Durchgang zumauern möchten, um die Drogenhändler zu vertreiben. Mit der Baugenehmigung können die beiden Altendorfer bald rechnen, teilte die Stadt gestern mit.

Seit Sommer 2015 sei die Lage noch weiter eskaliert, schreibt jetzt Rohit Kapoor in einem offenen Brief an Oberbürgermeister und Innenministerium. „Die Drogen in Altendorf werden so angeboten wie legale Ware. Die Dealer stehen in jeder Ecke ohne Angst und Befürchtung und verkaufen in der Öffentlichkeit Drogen wie Brötchen auf dem Marktplatz. Wir fühlen uns momentan sowohl von der Politik als auch von der Polizei vollkommen vernachlässigt und sind sehr enttäuscht“, sagt er.

Drogenhandel hat laut Polizei nachgelassen
Im Sommer, kurz nach dem Medienwirbel, hätten Ordnungsamt und Polizei noch starke Präsenz auf der Altendorfer Straße gezeigt. Das sei heute anders: „Es scheint so, dass die Polizei, Stadt Essen und Ordnungsamt diese Umstände nicht mehr interessieren.“

Polizeisprecher Lars Lindemann versichert hingegen, dass sich an der Präsenz nichts geändert habe: „Seit Jahren sind wir da. Wir sind auch nicht anders vorgegangen, gehen z. B. auch in Zivil Streife.“ Und: „Der Drogenhandel hat dort definitiv nachgelassen.“

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