OB Wiegand hofiert linksterroristische Hausbesetzerszene und verschleudert Steuergelder


Klar, der OB als “Wahlbeamter” kassiert im Monat 10.000 Euro Steuergeld in seine Taschen, residiert in einer 200 m²-Villa im Wittekindbad, geschützt vor Flüchtlings- und Chaotenterror. Die Grundstückseigentümer in der Hafenstraße, wo die Linksextremisten ein Haus besetzt haben, welches der stadteigenen firma HWG gehört, welche diese Terroristen duldet, werden regelmäßig durch diesen Oberbürgermeister verhöhnt. Die Linkskriminellen planen aus dem Haus regelmäßig Terrorreisen, z. B. zu den linken Pogromen nach Hamburg und Überfälle auf Anwohner der Hafenstraße, welche dem Terrornest kritisch gegenüber stehen.

Tino Deparade geht auch noch mal auf das Hasi ein. Die Hausbesetzung sei eine Straftat gewesen. Das Hasi biete einen Raum für Autonome und Gewalttäter. Es seien Reisen zum G20-Gipfel organisiert worden. Er beklagt Flaschenwürfe und das Abbrennen von Bengalos. Zudem sei der Schlachtrufe der „Chaoten“ vom G20-Gipfel „Anticapitalista“ zu hören gewesen. Er glaube nicht, dass der Verein sich kpnftig an Regeln halten werden. An den Rat appellierte er, dass diese auch über die Lebensqualität der Anwohner entscheide. OB Wiegand meinte, er unterstütze Vereine, die sich für ein vielfältiges Leben einsetzen. Ihm sei nicht bekannt, dass vom capuze e.V. Straftaten ausgehen.

Janine Bremer wohnt mit ihrer Familie seit 12 Jahren in der Hafenstraße, fühlt sich durch das Hasi in ihrer Lebensqualität beinträchtigt und auch bedroht. Sie traue sich nicht auf die Strßae, wenn vermummte Gestalten vor dem Haus lauern. Das Ordnungsamt sei oft nicht erreichbar oder fühle sich nicht zuständig.

Quelle: dubisthalle.de

 


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