Nur die ohne Asylgrund streiken – also einsammeln und abschieben


Der Staat sollte sich von diesen Illegalen NICHT erpressen lassen. Konsequent wäre es, alle gleich einzusammeln und in einem beschleunigten Verfahren abzuschieben. Aus der Bevölkerung gäbe es genug ehrenamtliche Freiwillige, die in Schnellkursen zu Abschiebehelfern umgeschult werden könnten, um diese Maßnahmen schnell und konsequent, durchzuziehen.

hungerstreikfluechtlinge

Wie berichtet, protestieren die Flüchtlinge am Sendlinger-Tor-Platz gegen ihre prekäre Lebenssituation in Deutschland. Nach drei Tagen ohne Nahrung sei am Mittwoch der erste Teilnehmer in ein Krankenhaus gebracht worden, im Lauf des Tages sollen drei weitere gefolgt sein, teilte die Unterstützergruppe „Refugee Struggle for Freedom“ mit. Einer der Flüchtlinge werde auf der Intensivstation versorgt. Etwa 85 Asylbewerber seien in Hungerstreik getreten.

Wie geht es jetzt weiter?

Wie geht es nun weiter – und wie geht die Politik mit der Situation um nach den schwierigen Erfahrungen aus den Vorjahren?2013 hatten Flüchtlinge am Rindermarkt kampiert, 2014 ebenfalls am Sendlinger-Tor-Platz. Beide Aktionen waren in einen Hunger- und Durststreik gemündet und hatten mit kollabierten Menschen sowie einer Räumung der Lager geendet.

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fngerweg

 


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