Noch mehr Mord, Totschlag und Vergewaltigungen nach Deutschland?


Ich stehe gerade nach der Arbeit in der Kaufhalle und sehe auf der Titelseite der „Freiheit“ (Ex-SED-Zeitung, nennt sich heute MZ) schon wieder Schleichwerbung von SPD-Diaby (Bundestagsabgeordneter aus Afrika). Karamba hat gerade ein Buch geschrieben „Mit Karamba in den Bundestag“. Eines der vielen Bücher, welche man sich als Gutmensch und Flüchtlingshelfer gegenseitig schenkt, in die Ikea Schrankwand stellt und nie liest. Darum geht´s grad nicht. In der Freiheit von heute steht oben über der Titelleiste „Karamba Diaby für mehr Einwanderung“. Das ist Wahlkampf vom Feinsten für die SPD. Bitte mehr davon. Weil für einen Großteil der Bevölkerung hätten sie auch schreiben können: „Karamba Diaby für noch mehr Mord, Totschlag und Vergewaltigungen“. Das ist es nämlich, worauf NOCH MEHR Einwanderung hinausläuft… Wenn Karamba so eine Sehnsucht nach Afrikanern hat, dann steht es ihm jederzeit frei, zurück in den Süden zu reisen. Dort natürlich gibt es nicht die 15.000 Euro aufwärts jeden Monat für ihn, die er hier einsteckt (zusätzlich zu den Tantiemen aus seinen Buchverkäufen). Und das für gefühltes NICHTSTUN! Für diese 15.000 Euro gehen Leute wie Du und ich arbeiten, aber nicht die GesinnungsgenossInnen von Karamba. Diese liegen in der Mehrheit auch nur dem Steuerzahler auf der Tasche, sei es durch eine Parteianstellung oder in irgendeinem Job bei der Vereinsmafia. Karamba bekommt bei der Freiheit zur Zeit massiv Werbeplatz. Im TV würde man das Schleichwerbung nennen. Zuletzt sehr offensiv am 13.11. in einem „Interview“, in welchem er von Alltagsrassismus faselte und von Angriffen auf Flüchtlingsheimen. Nicht zur Sprache kamen die Angriffe VON FLÜCHTLINGEN auf Einheimische, die wirklich täglich passieren in ganz Deutschland. Das ist Alltagsrassismus! Rassismus gegen Einheimische, welcher verschwiegen wird, weil ihn zu erwähnen, nicht politisch korrekt wäre. Und wer dieses perfide Spiel mitspielt muss sich Rassist nennen lassen, auch wenn er Diaby heisst und aus Afrika kommt.

Diaby: Dafür müssen wir werben. Wir hatten beispielsweise 40.000 Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt, davon sind bereits 10.000 wieder gegangen. Im Allgemeinen kämpfen wir in Ostdeutschland und insbesondere in Sachsen-Anhalt eher mit Ab- statt Einwanderung. Wir müssen als Ostpolitiker und als Gesellschaft dafür sorgen, dass Fachkräfte, die zu uns kommen, auch bleiben. Dazu gehört auch eine Willkommenskultur. – Quelle: http://www.mz-web.de/25277744 ©2016
Ein Beweis, dass die Abgeordneten im Bundestag nicht gerade die geistigen Leuchten sind oder er ist ein perfider Demagoge. Er redet in einem Atemzug von Flüchtlingen und Fachkräften. Beide Gruppen haben kaum Schnittmengen. Er bedauert den Wegzug von 10.000 Flüchtlingen in z. B. westliche Städte. Aber es ist mittlerweile nachgewiesen, dass unter unseren „40.000“ Flüchtlingen so gut wie KEINE Fachkraft dabei war. Selbst unser regionaler Baulöwe hat von den Flüchtlingen, welche er medienwirksam qualifizieren wollte, so gut wie NIEMANDEN gebrauchen können. Und wir brauchen keine Millionen „Fachkräfte“ aus Afrika, die als Pflegekräfte in Altersheimen im schlimmsten Fall noch über die Rentner herfallen, um sie sexuell zu missbrauchen, wie jüngst geschehen (Fall 01, Fall 02, Fall 03).

Diese Wahnsinnigen abwählen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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  1. Pingback: SPD-Diaby meint: Flüchtlinge künftige Pflegefachkräfte? – halle-leaks.de Blog

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