Nicht nur Polit- und Vereinsmaden, auch findige Unternehmer zocken ab


In der Asylindustrie ist für viele das große Geld zu machen. Nicht nur für die Maden in der Vereinsmafia mit ihren „Betreuungs- und Integrationsvereinen“, oder Politkriminellen über Bestechungsgelder sondern auch für findige Unternehmer, die sich von ebenjenen Politkriminellen, gegen die NICHT ermittelt wird, Aufträge und Mietverträge zuschustern lassen. (In Halle bezahlen wir für eine fast leere ZAST II 4 Millionen Euro Steuergelder im Jahr Miete, nachdem 80 Arbeitnehmer aus dem vormaligen 4-Sterne-Hotel auf die Straße geworfen wurden).

Dank überforderter Politiker verdiente Helmuth Penz mit Flüchtlingsunterkünften Millionen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. Es geht um Betrug und Mafia-Methoden.

Er hat wie kaum ein anderer von der Flüchtlingskrise im letzten Jahr profitiert, verdiente dank überforderter Politiker und Lageso-Mitarbeiter mit seinen Firmen zum Bau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften Millionen: Helmuth Penz (71).

Doch der West-Berliner Geschäftsmann, der in den 1980er-Jahren in den Garski-Bauskandal verwickelt war, könnte bald wieder im Zentrum eines der größten privaten Betrugsskandale der letzten Jahre stehen! Nach Recherchen der B.Z. geht es um Korruption, Betrug, Unterschlagung und Mafia-Methoden. Jetzt soll sein umstrittenes Unternehmen Pewobe sogar verkauft werden.

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