Neurehefeld: Mehr als doppelt so viele Flüchtlinge wie Einwohner


Die „Flüchtlinge“, denen extra eine eigene Buslinie eingerichtet wurde, wollen nicht in das nächst gelegene Flüchtlingsheim umgesiedelt werden, wegen der dortigen kriminellen „Flüchtlinge“ 😀

Neurehefeld hat nur elf Einwohner, die Chancen für eine Integration sind schlecht. Es wurde eigens eine Buslinie eingerichtet, damit die Asylbewerber nicht die ganze Zeit im Gebirge ausharren müssen. Lokalpolitiker und auch die örtliche Asylinitiative haben sich dafür eingesetzt, das Heim aufzulösen.

Nun soll es für die Flüchtlinge nach Zinnwald gehen, wo bereits ein Heim existiert und die Anbindung besser ist. Doch das lehnen die Protestierenden ab. Sie sprechen von Problemen mit Kriminellen im Zinnwalder Heim und wollen erreichen, in eine andere Gemeinschaftsunterkunft oder in Wohnungen wechseln zu können.

Quelle: sz-online.de

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