Neue Asylmasche: Flüchtlinge nehmen sich gegenseitig fest


Die Linke fordert gratis Asyl und die CDU gleich das Bundesverdienstkreuz Das ist Geisteskrankheit in Endkonsequenz. Dem Typen war es einfach wegen der Pressefahndung zu heiss seinen Landsmann zu verstecken oder es war ein Disput zwischen Shiit und Sunnit und sie haben sich einfach deswegen geprügelt, also ganz gewöhnlicher Gewaltausbruch unter Syrern. Vermutlich hat die herbeigerufene Polizei die Identiät des Flüchtlingsbombers erst ermittelt, aber der „Syrische Held“ kam Politik und #Lügenpresse gerade recht. Wenn sich diese Masche unter den „Flüchtlingen“ erst mal rumspricht, werden wir Heerscharen von „Helden“, die mal das Bundesverdienstkreuz abfassen wollen, erleben. Ist vielleicht für sie cooler als ein Selfie mit Mutti, welches es dann wahrscheinlich eh gratis gibt.

Aus der Regierungskoalition gibt es Forderungen nach einer Auszeichnung der drei Syrer, die den Terrorverdächtigen überwältigt und der Polizei übergeben haben. „Die jungen Männer haben das Bundesverdienstkreuz verdient“, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Johannes Kahrs der „Bild“-Zeitung. „Was sie getan haben, zeugt von tiefem Respekt gegenüber ihren deutschen Gastgebern. Mehr Ankommen, mehr Integration ist kaum vorstellbar. Das ist vorbildlich.“

Auch der CDU-Außenpolitiker Jürgen Klimke hält dem Bericht zufolge eine Auszeichnung der jungen Männer mit dem Bundesverdienstkreuz für angemessen. Eine solche Ehrung sei ein „starkes Signal in beide Richtungen – in die deutsche Bevölkerung und gegenüber anderen Flüchtlingen: Anerkennung, Dank und ‚Mut lohnt sich'“, sagte Klimke. Er werde sich persönlich dafür einsetzen.

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Jaber al-Bakr, der Sprengstoffmixer aus Chemnitz, hat als „Schutzsuchender“ mit Aufenthaltsrecht Merkeldeutschland für ein paar Monate verlassen. Er hat die Türkei besucht und womöglich auch Syrien. Aber als besonderer Gast der Bundeskanzlerin darf so jemand natürlich jederzeit wieder einreisen, gilt er doch als „politisch verfolgt“. Nur dank der Hinweise ausländischer Geheimdienste wurden die deutschen Behörden überhaupt auf diesen korantreuen Muslim aufmerksam. Ansonsten wäre ihm der beabsichtigte Anschlag auf einen Flughafen vermutlich geglückt. Und ja, die wundersame Geschichte geht weiter: Al-Bakr soll seinen Landsleuten 1.000 Euro und 200 Dollar geboten haben, damit sie ihn laufen lassen. Das haben die Syrer jedoch abgelehnt. Da die Polizei nicht verstanden hat, was die Gefangenenwärter von ihnen wollen, sei einer zur Polizei gegangen und habe ein Bild des Herrn al-Bakr vorgezeigt. Solche Bilder hat man als angehender Deutsch-Syrer eben im Haus. Sie haben den verhinderten Märtyrer mit einem Stromkabel die Füße gefesselt, und einer hat ihn bis zum Eintreffen der Polizei im Schwitzkasten gehalten, berichten die Wahrheitsmedien. Und weil die Wahrheitsmedien immer die Wahrheit berichten, in diesem Fall sogar ein Bild mit einem verpixelten al-Bakr im Schwitzkasten, müssen wir das alles glauben. Wobei das Bild aussieht, als seien dem Opfer die Hände auf den Rücken gefesselt, der Schwitzkasten ist demnach nicht nötig. weiter auf michaelwinkler.de

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