Neonazi-Konzert mit 5000-6000 Teilnehmern in der Schweiz


Ja, wenn vom Verfassungsschutz beobachtete Linksextremisten ein Konzert geben, da wünscht auch unser Justizminister noch viel Erfolg. Was mich aber mehr wundert ist, laut Sebastian Krummbiegel von den Prinzen, müssten doch dort Hunderte von Vergewaltigungen stattgefunden haben, da er in Bezug auf Köln-Silvester meint, dass das VÖLLIG NORMAL sei, wenn viele Männer zusammen kämen und etwas tränken. Ist offensichtlich nicht passiert, obwohl auch für Rekers Empfehlung von #einearmlänge auch sichtlich zu wenig Platz gewesen sein dürfte.

SPIEGEL ONLINE: Die Kantonspolizei spielt den Vorfall herunter und sagt, sie habe keine Delikte feststellen können. Dabei gibt es Berichte über Hitlergrüße und rassistische Texte, die gegen Schweizer Strafrecht verstoßen.

Züllig: Ich war die ganze Nacht vor Ort, auch in der Halle, und da wurden unzweifelhaft rechtsradikale Texte gesungen. Einen Hitlergruß habe ich nicht gesehen, aber es war unbestritten ein Neonazi-Konzert. Das wollten wir nicht und das möchten wir auch nie wieder haben.

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