Nein, Liebich spricht nicht mit der ARD – Das hat MDR-Hetzerin Merkel versaut :D


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Hallo, danke für die wirklich freundliche Mail. Aber ich habe an diesem Gespräch kein Interesse, da ich hier auch terminlich einen klaren Auftrag dahinter sehe, durch solche Vorführungen die Altparteienwähler bei der Stange zu halten. Ich bleibe weiter auf meinem Territorium. Da entscheide ich die Interpretation und nicht der ARD-Chefredakteur, dem Sie ja, so ehrlich Ihre Absichten auch sein mögen, auch weisungsgebunden sind. Zumindest entscheidet dessen Daumen, ob etwas ausgestrahlt wird oder nicht. Und dafür ist eine gewisse Grundintention schon Bedingung, die ich nicht unterstützen werde. …Verantwortlich für solche Einstellungen sind Kollegen von Ihnen wie diese Jana Merkel, welche auch „offen und objektiv“ berichten wolle. Herausgekommen ist ein übles Machwerk im Stürmer-Stil: https://blog.halle-leaks.de/mdr-redet-mit-liebich-nicht-nur-ueber-ihn/ – Also Lügen und Hetze und Verzerrungen ohne Ende. Auch Jana hatte vorher „Kreide gefressen“.

Im Übrigen hab ich ja mit dem Thema „FakeNews“ gar nichts zu tun, kann Ihnen daher dabei sowieso nicht behilflich sein.

Liebe Grüße, Sven Liebich

Das war die Anfrage, die möglicherweise wirklich von einem sauber recherchierenden Journalisten stammt, aber solches Material muss immer über den Tisch der Chefredaktion und da gibt es gerade bei den GEZ-Medien klare „Kampfaufträge“… Gerade auf den Seiten der Alternativmedien und deren Leser überwiegt die Anzahl der Rundfunk-Beitrag-Kritiker, welche dies auch offen aussprechen. Da versteht es sich von selbst als „Selbstverteidigungsmaßnahme“, dass man eben für Alternativmedien eben keine Werbung macht. Im Gegenteil. Im Zuge der künstlichen „FakeNews-Kampagne“ gibt es ein klares Interesse, mit dieser Keule eben jene Alternativmedien im Interesse der korrupten Altparteien zu verunglimpfen. Man hat ja in jenen Alternativmedien z. B. den Grund für den Wahlsieg Trumps GEGEN die geschlossene Lügenpresse der USA die Schuldigen gesehen.

Hier zur an mich gerichteten Anfrage:

„Sehr geehrter Herr Liebich,
ich hoffe, ich erreiche Sie über diese Mailadresse.

Ich arbeite gerade an einer Fernsehreportage über Meinungsfreiheit, Fake-News und wie das eine das andere beeinflusst, bzw. einschränkt.. Auch wenn ich annehme, dass Sie von der sog. „Lügenpresse“ nicht viel halten und ich auch schon gelesen habe, dass Sie auffordern nicht mit Ihren Vertretern zu sprechen, hoffe ich doch, dass Sie mir eine Chance geben und mit mir sprechen (denn ich gehöre nicht zur Lügenfraktion, sondern recherchiere stets ergebnisoffen und veröffentliche sauber). Erst mal möchte ich mit Ihnen nur ein Hintergrundgespräch führen, später (im April) ggf. gerne vor der Kamera in Halle. Aber zuvor sollten wir uns mal telefonisch sprechen.

Es wäre sehr nett, wenn Sie mich anrufen könnten, bzw. mir sagen könnten, wo und wann ich Sie am besten erreichen kann.“

Hier zum Ergebnis meiner letzten Einlassung mit Vertretern der Lügenpresse vom MDR.

 

MDR redet MIT Liebich – nicht nur über ihn

Das passende Shirt:


4 Comments

  1. Lieber Sven, leider sehr richtig! Aber: dreht den „Spieß“ doch einfach um: Interviewe die Journalisten die Dich sucht doch unter DEINEN Bedingungen. Wenn Sie sich auf DEINE Fragen einläßt (ihr die Wahrheit wichtiger ist als ihr Job) dann haben wir (zumindest sie) gewonnen!

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