N24 verwundert, weil Neg… ähm Afrikaner Heroin auch an Kinder verkaufen.


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Hey, das sind Geschäftsleute. Unternehmer in Sachen bewustseinsstimulierender Substanzen. Denen sind die Kinder scheissegal, egal ob sie in Frankfurt oder Halle wohnen… Wenn die Politverbrecher nicht endlich dafür sorgen, dass diese Typen eingesammelt und ausgewiesen werden oder wenigsten interniert, kann die Bevölkerug sich irgendwann nur selbst helfen.

Frankfurt hat ein Problem, das immer größer wird: Der Hauptbahnhof ist zum Drogensumpf geworden. Viele Passanten kämpfen mit der Angst. Die Dealer sind abgebrüht, die Polizei fast machtlos.

In den Treppenabgängen vor dem Frankfurter Hauptbahnhof sitzen zugedröhnte Junkies. Einer macht gerade eine Crack-Pfeife fertig, ein anderer pinkelt an die Wand. Am Rande der Stufen sammelt sich Müll, es stinkt nach Urin. In der unterirdischen Geschäftspassage steht alle paar Meter ein Dealer.  

„Die sprechen jeden an, auch Kinder. Es ist furchtbar“, sagt eine Ladeninhaberin in der sogenannten B-Ebene, die den Zug-Fernverkehr mit den S- und U-Bahnen verbindet. Ihren Namen will sie genauso wenig nennen wie ein anderer Geschäftsinhaber – aus Angst. „Die verkaufen Drogen wie Brot“, sagt der Mann entsetzt. „Wir sind der Hauptbahnhof – die Eintrittskarte zur Stadt.“

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Hier hab ich mal die Schwarzen in #Halle gefragt, ob sie auch Heroin haben. Ja, kein Problem, müssen sie nur aus dem Teleshop in der Nähe holen:

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