MZ stellt Wahlbetrug als „Verschwörung“ dar. TEILEN!


#wahlbetrug #brd #gangundgebe #bananenrepublik UNBEDINGT TEILEN!

wahlbeobachter

„Bei der Landeszentrale für politische Bildung sieht man die Aufrufe im Netz unterdessen kritisch. „Es ist schön, wenn Menschen motiviert werden, wählen zu gehen, aber Deutschland ist eines der sichersten Länder, wenn es um die ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen geht“, stellt Cornelia Habisch, Referatsleiterin bei der Landeszentrale, abschließend klar. (mz)“

Volltext auf MZ

Das kann wirklich nur eine Zeitung schreiben, derden Chefredaktion in der DDR 40 Jahre lang konditioniert worden ist. Wahlbetrug gab es auch da sicher nicht. Dabei ist es doch bundesweit bekannt, dass gerade in Halle und Umgebung die Wahlhelfer anfällig für konsequenten Wahlbetrug sind. Eine Wahlbeobachtung wie in anderen Bananenrepubliken ist daher nicht nur zu empfehlen sondern unbedingt NOTWENDIG. Warum die MZ die bekannten Wahlfälschungen aus Halle verschweigt, ist sicher nur ihrer Tradition als SED-Blatt geschuldet.

Dabei ist ja auch bundesweit darüber berichtet worden: http://www.google.com/search?q=wahlbetrug+halle&oq=wahlbetrug+halle&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Auch wir fordern deshalb auf, dass sich ehrenamtliche Helfer am Wahlabend

13.3.2016 – ab 17:45 Uhr vor den Wahllokalen einfinden, um den demokratischen Ablauf zu gewährleisten, welcher offensichtlich ohne Beobachtung NICHT gewährleistet ist.

Dafür wurde auf Facebook eine Gruppe für Halle und Umgebung gegründet, um die Beobachter auf die einzelnen Wahllokale UND auch das Wahllokal zur Auszählung der Briefwahlstimmen aufzuteilen. Bitte tritt der Gruppe bei:

https://www.facebook.com/groups/1683511521918024/?ref=ts&fref=ts

Und animiere weitere Helfer, an diesem Tag die ordnungsgemäße Auszählung der Stimmen zu gewährleisten. Wir leben offensichtlich in einer Bananenrepublik, in welcher diese Maßnahmen notwendig sind.

Gesetzesgrundlagen für die passive Wahlbeobachtung:

Das Bundeswahlgesetz, § 31: „Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvorstand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe stören, aus dem Wahlraum entfernen“.

Die Bundeswahlordnung, § 54: „Während der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses hat jedermann zum Wahlraum Zutritt, soweit das ohne Störung des Wahlgeschäfts möglich ist“.

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