Muslimischer Asylbewerber wollte „ungläubigen Ketzer“ töten


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Wegen seines Angriffs auf einen iranischen Christen wurde ein afghanischer Muslim in Hamburg von der Staatsanwaltschaft angeklagt. Nach dem Mordversuch halfen 20 weitere Glaubensbrüder dem Täter unerkannt aus der Notunterkunft zu entkommen.

Totschlag und gefährliche Körperverletzung werden dem afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) vorgeworfen, berichet die Junge Freiheit (JF). Er soll den 24-jährigen iranischen Christen, Amir H., am 18. Oktober mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Nun erhob die Hamburger Staatsanwatschaft Anklage gegen den Täter.
Erst wenige Tage zuvor soll das Opfer Mohebolla erzählt haben, er sei vom Islam zum Christentum übergetreten, so JF. Der Muslim habe daraufhin erklärt, es sein keine Sünde einen Konvertiten zu töten. Er habe den Islam verraten und sei ein ungläubiger Ketzer.
Nach dem Angriff war der Irakerbewusstlos und wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter aber konnte mit Hilfe von 20 weiteren Personen unerkannt aus der Notunterkunft entkommen.

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