Muslime denken, dass in „Hot Dogs“ unreine Hunde sind


Deswegen wollen sie #HotDogs verbieten.

Der Betreiberin einer US-Imbisskette wird in Malaysia verboten, „Hot Dogs“ zu verkaufen. Sie postet den Bescheid auf Facebook und löst einen Sturm der Entrüstung aus. Die Begründung ist kurios.

Darf eine Wurst im Teig im muslimischen Malaysia Hot Dog heißen? Hunde gelten im Islam als unrein, Nahrungsmittel sollten einen solchen Namen nicht tragen – so wurde zumindest der Chef der islamischen Entwicklungsbehörde zitiert und er hat damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, wie das Nachrichtenportal „Star Online“ berichtete.

Verteidigungsminister Hishammuddin Hussein mischte sich in die Debatte ein: „Ich esse Hot Dogs für mein Leben gern. Das ist nie ein Problem gewesen“, zitierte ihn das Portal.Auslöser des Ganzen war eine Managerin der amerikanischen Schnellrestaurantkette „Auntie Anne’s„.

Quelle: n24.de

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