Mit Steuergeldern finanzierte Propaganda-Flüchtlingskomödie


Der deutsche (mit Steuergeldern finanzierte) Film „Willkommen bei den Hartmanns“ startet am 3. November 2016 in den Kinos. Die Story handelt von einer deutschen Familie, welche einen schwarzen Flüchtling bei sich aufnimmt, und thematisiert komödiantisch so die Flüchtlingskrise. Man könnte meinen, daß den Deutschen nach all dem, was in den letzten zwei Jahren hinter ihnen liegt, das Lachen bei diesem Thema vergangen sei. Schließlich haben sie noch die invasionsartigen Flüchtilantentrecks von Annus horribilis 2015 vor Augen, die überfüllten Turnhallen, die frechen Forderungen der Flüchtlingsdarsteller an den deutschen Blödstaat, die um sich greifende Kriminalität und die viehische Gewalt, nicht zu vergessen am Silvester zu Köln usw. Und der Sommer ist gar nicht so lange her, daß man sich nicht mehr an die markantesten Aufreger erinnern könnte. Nämlich neben den diversen anderen und alltäglich gewordenen Schlachtereien, Vergewaltigungen und von den Fluchtmännern selbst angesteckten Aufnahmeheimen besonders an die Fälle von dem im Regionalzug axtschwingenden Afghanen in Würzburg mit vier Schwerverletzten, dem syrischen Rucksackbomber Mohammed Daleel am 24. Juli in Ansbach bei einem Musikfestival mit 15 Verletzten, 4 davon schwer, und der von einem syrischen Asylbetrüger mit einem Dönermesser abgestochenen Polin am 25. Juli in Reutlingen.

weiterlesen auf der-kleine-akif.de

Propaganda-Steuern abschaffen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Kommentar verfassen