Micheal Winklers Tageskommentar 25.11.2016


Antonia Hofreiterin von den Grüninnen leidet unter Großfrausucht. „Wir“, also Deutschland, soll verhindern, daß sich die „Populisten“ europaweit zusammenschließen und gemeinsam Erfolge erzielen. Frau Hofreiterin führte als negative Beispiele den Brexit und die Wahl Donald Trumps an. Wobei Frau Hofreiterin natürlich übersieht, daß die beste Werbung für den Brexit eine Angela Merkel gewesen war, und daß Killary Klingon Millionenzahlungen aus Merkeldeutschland für ihre Wahlkampfkasse erhalten hat. Außerdem übersieht Frau Hofreiterin, daß das beste Mittel gegen Populisten ist, populäre Politik zu machen und beliebtere Politiker aufzustellen als Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel oder den Haßprediger Heiko Ehrenburg Maas.

Es ist schon toll, wenn alle Sender das als Spitzen-Neuigkeit verkünden, was längst allgemein bekannt ist: Martin Schulz wird nicht mehr als Präsident des EU-Parlaments kandidieren, sondern nach Berlin wechseln. Der Spitzenplatz auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen für den Bundestag ist ihm bereits zugesichert. Und sonst? Der Rest kommt scheibchenweise. Die nächste Spitzen-Neuigkeit wird sein, daß dieser Herr Schulz Außenminister wird. Die übernächste Neuigkeit ist dann der Kanzlerkandidat der SPD. 2017 wird sowieso eine lustige Wahlentscheidung. Falls die AfD keinen Juniorpartner findet, um die Regierung zu übernehmen, bekommen wir eine Zwergenkoalition aus CDU, CSU, SPD, Grüninnen und FDP. In der DDR nannte sich das „Nationaler Block“.

Die Bundesregierung denkt über eine Erhöhung der Bußgelder im Straßenverkehr nach. Dabei hätte die SPD gerne einen Aufschlag für Reiche, also höhere Strafzettel für Anhänger der Grüninnen, der Partei der Besserverdienenden. Die CDU/CSU ist dagegen, denn das wäre eine verkappte Reichensteuer. Das geht natürlich gar nicht. Stattdessen bevorzugt die Union eine überproportionale Belastung für Nichtreiche, bei denen der „Freu Dich, zahl mal wieder“ an der Windschutzscheibe deutlich stärker zu Buche schlägt als beim grüninnentypischen kinderlosen Lehrerehepaar mit verhaltensgestörter Hauskatze.

Wer einen der manipulierten Schmutz-Diesel von VW fährt und diesen Mangel nicht nachbessern läßt, soll seine Verkehrszulassung verlieren. VW betrügt, Kunden in den USA bekommen großzügige Entschädigungen und Kunden in Deutschland den Polizeiknüppel zu spüren. Da wissen wir doch, daß wir in Trullanesien besondere Privilegien zur Ausschaltung der Freiheit genießen.

Quelle: michaelwinkler.de

Den Trump-Effekt nach Deutschland importieren: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Kommentar verfassen