Michael Winklers Tageskommentar vom 22.10.16


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Die Wahrheitsmedien haben endlich wieder einmal Zahlen aus dem Krieg genannt, den Machthaber Obama zum Ende seiner Amtszeit angefacht hat: Die glorreiche, von den USA ausgebildete und ausgerüstete irakische Armee ist bis auf 20 Kilometer an Mossul herangerückt! Sie haben also in fünf Tagen beachtliche zehn Kilometer Land erobert! Die kurdischen Peschmerga sind auf sieben Kilometer an Mossul herangerückt, aber die haben auch keinen amerikanischen Klotz am Bein, der dafür sorgen will, daß sich möglichst viele CIA-gesteuerte korantreue Muslime Richtung Syrien absetzen können. Wie sehr die Meuchelmoslems in Mossul bedrängt sind, zeigt ihr Ausfall nach Nordosten, der Angriff auf Kirkuk. Eine Luftwaffe, die wirklich kämpfen will, hätte diese Kräfte spätestens auf dem Rückzug vollständig vernichtet. Da die Amerikaner ihre eigene Schöpfung nicht zu sehr schädigen wollen, haben sie darauf verzichtet.

In Augsburg haben 40 syrische „Flüchtlinge“ die Weltgemeinschaft aufgefordert, in Aleppo einzugreifen. Allesamt Männer im wehrfähigen Alter, die ihre Familien im Stich gelassen haben, um hier in Deutschland zu fordern, daß andere Leute jene Schlachten schlagen, für die sie selbst zu feige sind. Zudem legt ihre Besorgnis über Aleppo nahe, daß es sich zumindest um Sympathisanten der Terroristen handelt, die in Aleppo Zivilisten als menschliche Schutzschilde mißbrauchen. Die einzige Hoffnung für Aleppo ist ein baldiger Sieg der demokratisch gewählten syrischen Regierung und ihrer Verbündeten. Eine EU, die erwägt, den Russen mit weiteren Sanktionen in den Arm zu fallen, begeht damit ein Kriegsverbrechen, lädt eine Mitschuld an jedem einzelnen Blutstropfen auf sich, der in Aleppo vergossen wird.

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