Michael Winklers Tageskommentar für den 6.10.2016


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„Afghanistan soll in den nächsten vier Jahren 15,2 Milliarden Dollar Aufbauhilfe bekommen. Dafür soll es jeden „Flüchtling“ aus Europa zurücknehmen, der als Afghane ausgegeben wird, ob er nun entsprechende Papiere hat oder nicht. Insofern ist das eine lohnende Geldausgabe, denn Heimschicken ist das Vernünftigste, was man mit „Flüchtlingen“ tun kann. Allerdings ist Afghanistan weiterhin ein Krisengebiet, die Taliban sind nach wie vor aktiv, trotz der Kriegsanstrengungen des Westens und der Bomben der Amerikaner. Wie in so vielen muslimischen Ländern bringen die korantreuen Muslime dort die weniger korantreuen Muslime um. Aber das wissen wir, und da der Islam zu Merkeldeutschland gehört, wissen wir ebenso, daß im Koran und den Hadithen an vielen Stellen Mord und Totschlag gefordert werden.

Übrigens schwebt einem gewissen Wolfgang Schäuble ein erneuerter, germanisierter, reformierter Islam vor, der gewissermaßen den Sprung vom 7. ins 21. Jahrhundert vollzieht. Man könnte sagen, daß Schäuble vorschwebt, daß am deutschen Wesen die Welt des Islams genesen soll. Als Vehikel auf diesem Weg sieht er die von ihm ins Leben gerufene Islamkonferenz. Ich muß zugeben, ich habe den Bundesfinanzminister bisher nicht für senil gehalten. Aus der Islamkonferenz wurden die moderaten, die säkularen Moslems vertrieben, was da jetzt noch herumkraucht, ist ungefähr so weltoffen und tolerant wie ihr Gegenstück vom Opus Dei. Ein erneuerter Islam setzt eine intellektuelle Durchdringung voraus. Was sich in Deutschland mit dem Islam beschäftigt, mag zwar gut reden können, die hellsten Leuchten sind das aber nicht gerade. Die Luthersche Reformation traf eine Kirche, die sich mit Ablaßhandel und sonstigen üblen Angewohnheiten verhaßt gemacht hatte, außerdem wurde sie von Fürsten unterstützt, die es satt hatten, daß die Pfaffen überall mitregieren wollten. Der Islam hingegen ist bei seinen Anhängern durchaus beliebt, schließlich fordern die Haßprediger kein Geld, sondern nur Mord und Totschlag. Zusammengenommen muß man sagen, daß dem Islam in Deutschland die intellektuelle Basis für eine Erneuerung fehlt, daß die Anhänger des Islams mit ihrem blutrünstigen Koran völlig zufrieden sind, folglich jeglicher Wunsch zur Reformation fehlt. Und die Islamkonferenz wünscht keinen neuen Islam, sondern endlich den islamischen Gottesstaat Germanistan. Die Moslems sind im 7. Jahrhundert glücklich, im 21. Jahrhundert haben sie nichts verloren.“ Komplett lesen auf: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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