Michael Winklers Tageskommentar – 31.5.2016


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Wir haben sie gesehen, über den Gräbern um Verdun, Angela, die Selbstherrliche Merkel, die das Land verraten und verkauft hat, für das diese Soldaten ihre Leben geopfert haben. Wir haben die scheinheiligen Kommentare gehört, die von Frieden und Freundschaft sprechen, wo in Wahrheit Ausplünderung und Unterdrückung herrscht. Wir sehen ein Europa, das sich aufgegeben hat, das sich nicht mehr wehrt, das jenen Kräften erliegt, für die jene Soldaten damals sinnlos geopfert worden sind. Diejenigen, die damals Deutsche und Franzosen aufeinander gehetzt haben, sind noch immer an der Macht, lenken immer noch die Welt dem Untergang entgegen. Und die Politiker, die auf den Gräbern der Gefallenen feiern, sind ihre willigen Vollstrecker.

Wollen Sie Jerome Boateng als Nachbarn? Ich jedenfalls nicht. Ich will auch keinen Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger oder Philipp Lahm neben mir wohnen haben. Keinen Fußball-Millionario, keinen Schlagerstar oder sonst einen Prominenten, denn ohne diese Nachbarschaft ist es hier viel ruhiger. Wobei ich das Interview mit Alexander Gauland für eine journalistische Ratte halte, die in den Wahrheitsmedien groß aufgeblasen wurde. Hat Herr Gauland das tatsächlich gesagt? Die Journaille behauptet es, doch sie berichtet nicht darüber, warum er das gesagt haben soll. Natürlich nicht, differenzierte, ausgewogene Berichterstattung sucht man bei deutschen Journalisten ohnehin vergebens.

Wir wissen ja, daß am 30. Mai der Weltuntergang sein wird. Dieses Jahr haben wir den kritischen Termin überstanden, aber nur ganz, ganz knapp. Das sächsische Dorf Comnitz hat mit einem Umzug an seine Gründung im 14. Jahrhundert erinnert. Dabei ist doch glatt ein Mann in Wehrmachtsuniform mitgelaufen, und noch schlimmer, er hat einen alten Sanitätskoffer mit sich geführt, auf den nicht nur das rote, sondern ein echtes Hakenkreuz zu sehen war! Jeder Betrachter hat erwartet, daß sich darüber die Sonne verfinstert, darunter die Erde auftut und die Posaunen zum Jüngsten Gericht erklingen. Passiert ist aber, zum Glück, nichts. Wenn die Schmierfinken der Wahrheitsmedien sich über Wehrmachtsuniformen und Hakenkreuze aufregen wollen, so sollten sie sich das deutsche Fernsehen vornehmen. Ob privat oder öffentlich rechtlich – die zeigen ständig „Dokumentationen“, in denen eben diese Uniformen und Symbole zu sehen sind.

Sultan Erdogan der Großprächtige wettert gegen Geburtenkontrolle. „Sie reden von Empfängnisverhütung und Familienplanung. Keine muslimische Familie kann so eine Geisteshaltung haben. Ich sage ganz klar: Unser Nachwuchs wird zunehmen. Wir werden jenen Weg beschreiten, den mein Gott und der verehrte Prophet vorgeben.“ Es steht mir nicht zu, denn Herrscher aller Türken zu kritisieren. Er darf so viele Türken produzieren lassen, wie er möchte. Nur sollte er sie dann in der Türkei behalten, selbst wenn er sie übereinander stapeln muß. In Europa haben wir bereits genug davon.

Der Islamische Staat ist dabei, Falludscha zu verlieren. Irakisches Militär und Schiiten-Milizen rücken in Richtung des Stadtzentrums vor, vier wichtige Gebiete im Umfeld der Stadt sind bereits befreit worden. Da haben die korantreuen Muslime wohl doch einen Fehler gemacht, als sie ihre fähigsten Terroristen als „Flüchtlinge“ getarnt nach Europa geschickt haben. Diese Mörder Allahs fehlen jetzt an der Front, und in Europa haben sie sich bisher nicht so recht getraut zuzuschlagen. Wenn das Wetter weiterhin so schlecht bleibt, fehlen die zahlreichen Weichziele, die auf öffentlichen Plätzen Fußball schauen wollen. Dann wird es wieder nichts mit dem Terror.

Die Milchbauern protestieren gegen die niedrigen Milchpreise, und die Verursacher in der Politik lassen gerade mal 100 Millionen Euro springen. Bei 75.000 verbliebenen Milchbauern sind das gerade mal 1.333,33 Euro pro Hof. So viel Geld kostet uns jeder „Flüchtling“ für Registrierung, Erstaufnahme, medizinische Grundversorgung, Ausstattung mit Bekleidung, neuen Smartphones und Telephonkarten, bevor er das erste Mal „Allahu akbar, ihr Nazis!“ gesagt hat. Allerdings sind es 1,5 bis 1,8 Millionen „Flüchtlinge“, die dieses Geld abgreifen. Würden die Milchbauern das Geld bekommen, daß den „Flüchtlingen“ zugeschoben wird, sie wären auf Jahre hinaus saniert. Ach so, noch eine kleine Anmerkung: Die Milchbauern haben ihren Absatzmarkt in Rußland verloren, weil ein paar durchgeknallte Politiker befunden haben, daß man Rußland mit Sanktionen belegen soll.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winkers Bücher: http://michaelwinkler.de/Buecher.html


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