Michael Winklers Tageskommentar – 28.5.2016


Der evangelische Oberbischof Bedford-Strohm fordert flächendeckenden Islam-Unterricht an allen deutschen Schulen. Der besitzt offenbar eine neuere Bibelfassung, in der ein gewisser Jesus Christus seinen Aposteln beim Ausgießen des Heiligen Geistes gesagt hat: Gehet hin und lehret alle Völker den Islam. Das Ergebnis ist übrigens die bekannte „Fehlqualifikation“: die jungen Muselmanen kennen den Koran, aber sonst nichts von der Welt. Das ist dann so wie in Israel, wo die strenggläubigen Juden ebenfalls auf Kosten des Staates leben, viele Kinder in die Welt setzen und ausschließlich ihre Religion ausleben. Falls Sie den deutschen Ausdruck dafür suchen: Faulenzer.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat ausgerechnet, daß das Renteneintrittsalter in Merkeldeutschland steigen müsse. Nach derzeitiger Gesetzeslage soll das Rentenalter bis 2029 schrittweise auf 67 steigen, laut diesem Institut müsse das Renteneintrittsalter bis 2030 auf 69 Jahre ansteigen und bis 2035 auf 71. Von 2041 an könne es dann konstant bei 73 Jahren bleiben. Vermutlich ist nur so das auskömmliche Leben arbeitsmarktferner „Flüchtlinge“ sicherzustellen, aber nur, falls diese nicht zu viele Kinder in die Welt setzen. Denn natürlich müssen die verhinderten Rentner auch die künftigen Generationen nicht integrierter Muselmanen ernähren und finanzieren.

Die Euro-Finanzminister haben sich darauf geeinigt, den Banken weitere 10,3 Milliarden Euro mit dem Betreff „Griechenland“ zuzuschieben. Das sind etwa 1.000 Euro für jeden Griechen, die allerdings nie bei den Bedürftigen ankommen, sondern bei den Banken als Gewinn verbucht werden, dafür, daß sie Griechenland vor langer Zeit einmal etwas Geld geliehen hatten, das heute dank Verzinsung und diverser Derivate zu sehr viel Geld geworden ist. Das Eingreifen der Volldemokraten sorgt dafür, daß sich in Griechenland nichts bessert, dafür die Steuerzahler Europas weiter enteignet werden.

Wie schön, daß wir ein Wahrheitsmedium wie „DIE WELT“ haben, das uns aus Anlaß der betrügerischen Präsidentenwahlen in Österreich erklärt, daß wir selbst daran schuld sind, daß die Demokratie immer mehr entartet. Wir hätten die „Elite“ schließlich gewählt und uns immer für jene Leute entschieden, die möglichst nichts verändern wollten. Wir hätten 2005 Schröder für seine mutige Agenda 2010 abgestraft und hätten Merkel ebenfalls 2005 für ihr marktliberales Wahlprogramm beinahe nicht zur Kanzlerin gewählt. Nur deshalb wagt es heute keine etablierte Partei mehr, ein Reformprogramm vorzulegen. Andererseits seien die „Rechten“ allesamt Rattenfänger, autoritäre Vereine, die nationale Abschottung und volksgemeinschaftliche Homogenisierung predigen und ein vermeintlich idyllisches Gestern verklären. Dabei gilt es doch gerade jetzt zusammenzuhalten, schließlich säßen Volk und Elite ganz nahe im selben Boot. Richtig, liebe WELT, das empfinde ich genauso. Die Elite räkelt sich auf dem Sonnendeck, das Volk wird auf den Ruderbänken ausgepeitscht. Und es ist nicht die Unfähigkeit der Elite, sondern die Arbeit des Volkes, die dieses Boot voranbringt.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winkers Bücher: http://michaelwinkler.de/Buecher.html


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