Michael Winklers Tageskommentar – 27.5.2016


Der Feind meines Feindes ist mein Feind. Das ist zumindest die Einstellung des Zentralrats, pardon, Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Einer der Oberen dieses Vereins hat vor laufenden Kameras gesagt, daß ihn die Islamfeindlichkeit der AfD störe. Ja, das kann ich nachvollziehen, als ehemaliger Katholik. Wie viele Christen hat die AfD umgebracht? Keinen Einzigen! Und der Islam? Hunderte Millionen! Wie viele Kirchen hat die AfD niedergebrannt? Keine Einzige! Und der Islam? Tausende! Weil jedoch in der Bibel steht, daß man seine Feinde lieben soll, lieben die offiziellen Katholiken ihre Feinde inniglich und verabscheuen die Feinde ihrer Feinde.

Donald Trump hat die Delegiertenstimmen zusammen, die er für seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner braucht. Deswegen wurde in der ZDF-Propaganda am Mittag ordentlich über ihn hergezogen. So soll er die Illegalen Mexikaner rauswerfen, wodurch neun Millionen Arbeitsplätze frei würden. Danach würden acht Millionen Arbeitsplätze verloren gehen, weil der Handel mit Mexiko zum Erliegen kommt. Sind eine Million Arbeitsplätze netto, also weit mehr, als bei TTIP zustanden kommen sollen. Okay, das hat die Propaganda am Mittag nicht gesagt. Trump soll einen Handelskrieg mit China entfesseln, was die Preise für die amerikanischen Verbraucher erhöhen würde. Und die Löhne, weil wieder Made in America gekauft wird, aber das haben die im Bezahlfernsehen auch nicht gesagt. Außerdem verlangt Trump höhere Militärausgaben der NATO-Länder, ansonsten löse er die NATO auf und zöge die Truppen aus Europa ab. Statt vom Ende der Besatzungszeit faselte das Fernsehen nur von einem Ende der Sicherheit, wenn dieses Kriegstreiberbündnis aufgelöst würde. Gegen Killary Klingon hatte die Propaganda am Mittag nichts zu sagen. Nichts über die Gefahr des Dritten Weltkriegs, die von ihr ausgeht, nichts von den Toten, die sie als Außenministerin zu verantworten hatte, nichts von den zahlreichen dubiosen Sponsoren, die ihre Wahlkampfkasse füllen. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist eben immer neutral und ausgewogen.

Das Langzeitärgernis, das „Flüchtlings“-Lager in Idomeni, hat die griechische Polizei geräumt. Die Hinterlassenschaften werden aufgesammelt und in den Müll geworfen. In Spitzenzeiten haben sich dort bis zu 12.000 aggressive, meist muselmanische Zudringlinge aufgehalten. Die Bahnlinie nach Mazedonien kann wieder geöffnet werden, allerdings muß die Polizei den Platz bewachen, da zu befürchten ist, daß mehrere Tausend Invasoren sich nur versteckt haben und zurückkehren, sobald der Weg nach Mazedonien frei erscheint.

Angela die Selbstherrliche Merkel hat den G7-Gipfel im japanischen Ise-Shima, der eigentlich der Belebung der schwächelnden Weltwirtschaft dienen sollte, mit dem von ihr verursachten „Flüchtlings“-Problem genervt. Für das von ihr in die Welt gesetzte „Wir schaffen das“ sollen die Länder der Welt bluten, also entweder Moslem-Terroristen ins Land lassen oder zahlen, zahlen, zahlen. Für die Weltwirtschaft hat die Trulla aus der Uckermark tatsächlich ein Rezept vorgetragen: mehr Handel. Das heißt für sie TTIP und all die anderen Abkommen, die staatliche Regulierungen aushebeln, die dem Schutz der Bürger dienen. Davon abgesehen, hat sie immer noch nicht begriffen, daß mehr Handel zur Verarmung Deutschlands beiträgt, denn für unsere hochwertigen Waren bekommen wir nur Schuldscheine, welche die Bankrotteure dieser Welt nie einlösen werden und können. In früheren Zeiten hieß das auch nicht Handel, sondern Tribut.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winkers Bücher: http://michaelwinkler.de/Buecher.html


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