Michael Winklers Tageskommentar – 23.10.16


Ich frage mich in den letzten Tagen, ob es für einen deutschen Patrioten nicht sinnvoller ist, sich Killary als nächste US-Präsidentin zu wünschen. Der Zusammenbruch des aktuell fehlgesteuerten Systems ist unvermeidbar, das Ende des Merkel-Regimes und der Dritte Weltkrieg sind es ebenfalls. Ein Präsident Trump würde diese Ereignisse hinauszögern, da er sich weitgehend vernünftig verhält. Killary hingegen läßt es krachen. Als Erfüllungsgehilfin der Wall Street mit ihren jüdischen Bankhäusern ist sie so wenig eigenständig wie Merkel. Angesichts der finanziellen Situation auf der Welt haben diese Banken nur zwei Optionen: Weltweite Bankrotte und damit Zahlungsausfälle, oder ein weltweites Inkasso mittels eines finalen Raubkriegs. Bei einem Weltbankrott löst sich das Fiat Money in Nichts auf, die zusammengekauften Sachwerte bleiben zwar vorhanden, doch sie sind ohne militärisches Eintreiben nicht nutzbar. Ohne Bezahlung wird das Militär jedoch nicht handeln – weshalb der Krieg allein übrig bleibt. Oder, wie unsere Bundeskanzlerin es so gerne ausdrückt: der Weltkrieg ist alternativlos.

Die von Machthaber Obama und seiner damaligen Außenministerin Killary Clinton ins Leben gerufene Truppe Meuchelmuslime, der Islamische Staat, hat wieder einmal das getan, was korantreue Muslime am besten können: andere Muslime umbringen. In Mossul wurden 284 Männer und Jungen hingerichtet, die nicht im Namen Allahs gegen die angreifenden Muslime kämpfen wollten. Aber das ist wieder jener Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat, also der Islam, der den Geboten des Korans folgt, während der andere Islam die Gebote des Korans befolgt. Die korantreuen Muslime wissen ja, daß es einfacher ist, unbewaffnete Muslime umzubringen als bewaffnete Muslime. Und ja, die Muslime der irakischen Armee rücken unbeirrt weiter auf Mossul vor. Aber auf dem Weg liegen derart viele Minen und Sprengfallen, daß das eben seine Zeit dauert.

Da Minen und Sprengfallen nicht auf Bäumen wachsen und auch nicht durch Umgraben des Wüstenbodens gewonnen werden können, stellt sich die Frage, wo die korantreuen Muslime das alles herhaben. Selber herstellen ist nahezu ausgeschlossen, da die korantreuen Muslime mit Greueltaten ausgelastet sind. Es muß ihnen also jemand Waffen, Munition und sonstige Ausrüstung geliefert haben. Russen, Syrer und Iraner scheiden als Lieferanten aus, da bleiben also Türken, Saudis, Kataris und Amerikaner übrig. Theoretisch auch die Israelis, aber die wollen Waffen lieber geschenkt bekommen, als selbst welche zu verschenken.

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