Michael Winklers Tageskommentar 22.11.2016


Es geschieht mitten in dem Land, dem eine Trulla das vierte Mal als Kanzlerin schaden will: In Hameln legt ein 38jähriger Mann seiner 28jährigen Ex-Freundin und Mutter seines Kindes einen Strick um den Hals, bindet das andere Ende an sein Auto und schleift sie 250 Meter durch die Straßen der Stadt. Zum Glück für das Opfer löst sich dann der Strick. Mein erster Gedanke war dazu, daß der Mann einer alten kulturellen Tradition seiner Heimat folgt und nur mangels Kamel das Auto benutzt hat. Im Land der Regierungs-Rattenfänger wird so eine Information gerne verschwiegen, erst die nächste Nachrichtensendung auf einem anderen Sender (N24) brachte Klarheit: Es handelt sich bei Opfer und Täter um „Deutsche“ kurdischer Abstammung, die außerdem verschiedenen Großfamilien angehören. Danke, N24 – und danke, Kanzlerin, daß dieser Islam so wunderbar zu Deutschland gehört. Probier das mit dem Strick doch mal aus – am besten an jener Parteifreundin, die uns das mit den wunderbaren Menschen erzählt hat, die uns mit ihrer Warmherzigkeit alle beglücken.

Frankreichs Westentaschen-Napoleon Nicolas Sarkozy ist politisch gescheitert. Dabei wäre er so gerne nochmal Präsident geworden… Bei den Vorwahlen, wer in der konservativen Partei kandidieren soll, reiche es für Sarkozy nur für den dritten Platz. Ihm fehlt eben eindeutig die finanzielle Unterstützung Muammar al-Gaddafis, die ihn das letzte Mal in den Elysee-Palast getragen hatte. Leider war der von ungarischen Juden abstammende Sarkozy so undankbar, Gaddafi dafür zu bombardieren. Und zum Westentaschen-Napoleon wurde er vollends, weil Frankreich bei diesem Krieg die Bomben ausgegangen sind und sie Obamamerika darum bitten mußten, die schmutzige Arbeit zu beenden. Damit muß Merkel auf die Unterstützung ihres einstigen Lieblingsausländers in Zukunft verzichten.

Quelle: michaelwinkler.de

CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpissteuch


Kommentar verfassen