Michael Winklers Tageskommentar – 20.7.16


Ein armer, verwirrter afghanischer Jugendlicher, 17 Jahre alt, seit zwei Jahren in Deutschland, war mit seiner Depression und seiner Traumatisierung alleine gelassen worden. Sein Angriff mit Axt und Messer in einem Regionalzug war der Hilferuf einer verzweifelten, bedrängten Seele, die sich nach ein wenig Verständnis, Zuneigung und Liebe gesehnt hat. Im fremden Land blieb ihm nur die eine Macht, der er bedingungslos vertraut hat: Allah. Die Gefühlskälte und die Abweisung, die er hier im fremden Land erfahren mußte, haben ihn dazu gezwungen, sich höheren Mächten zu ergeben und den Weg ins himmlische Paradies zu wählen, da ihm das irdische so schnöde verschlossen geblieben ist. Als Ausdruck höchster Dankbarkeit wollte er trotzdem einigen Menschen dazu verhelfen, mit ihm zusammen die Größe Allahs zu erfahren, bis Polizeikugeln seine selbstlose Missionsarbeit beendeten.

Kein Zweifel, der Islam, den Merkel so flehentlich herbeigebetet hat, ist in Deutschland angekommen. Das Gutmenschen-Gewäsch kann nicht beschönigen, daß Besucher unseres Landes von einem aggressiven Muslim schwer verletzt worden sind. Wie immer wird die große Sorge angeführt, daß jetzt alle Zudringlinge pauschal verdächtigt werden könnten. Der neueste Täter war völlig unauffällig gewesen, war in guten Unterkünften untergebracht und zuletzt von einer Pflegefamilie aufgenommen worden. Er hatte sogar eine Lehrstelle als Bäcker sicher. Deutschland hat ihn als Asylbewerber anerkannt und ihn mit offenen Armen empfangen. Doch er hat versucht, die Hand, die ihn willkommen heißt, mit einer Axt abzuschlagen. Das neue Wort, das wir gerade lernen, ist „Selbstradikalisierung“. Da wacht jemand eines Morgens auf und fühlt sich berufen, möglichst viele Ungläubige zu Allah zu schicken. Das hat es früher nicht gegeben, das ist ein Verhalten, das wir nur bei unseren ach so wertvollen „Schutzsuchenden“ beobachten.

Die Muselmanen erwarten hier das Schlaraffenland. So, wie früher Amerika, wo es jeder vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen konnte. Anders als die Muselmanen hat dort jedoch niemand, der nach fünf Jahren immer noch Tellerwäscher gewesen war, seine Mitmenschen umgebracht. Die psychische Gemengelage der Zudringlinge ist einzigartig: Sowohl Angela die Selbstherrliche Merkel als auch diverse Organisationen eines George Soros haben ihnen ein schönes Leben, mit Haus, Auto, blonden Frauen und gutem Einkommen ohne viel Arbeit versprochen. Die Wirklichkeit sieht anders aus, denn nicht mal Merkeldeutschland kann das alles verschenken. Da kommt es zu Frustrationen. Leider stammen diese Menschen aus Kulturkreisen, die nur die Gewalt kennen, um diese Frustrationen abzubauen. Je größer die Erwartungen, desto tiefer die Enttäuschung, und je tiefer die Enttäuschung, desto größer die Gefahr der Attentate. Da sagen wir doch danke, nicht nur an die Kanzlerin, sondern an all die vielen Politiker, die als willige Helfer zu Komplizen geworden sind.

Erdogan wirft weiter Staatsbedienstete hinaus. Inzwischen hat er 50.000 freigesetzt, davon 36.000 Lehrer und Hochschulbedienstete. Und ja, der Arme wird getrieben. Wenn das Volk die Wiedereinführung der Todesstrafe fordert, muß er als guter Demokrat dem doch nachgeben? Wenn die Europäer ständig auf Demokratie beharren, dann sollen sie gefälligst die Wünsche des Volkes akzeptieren. Und weniger Lehrer sind ein klarer Vorteil. Unwissenheit ist Stärke, und der Sultan will ein starkes Osmanisches Reich. Zuviel Bildung wäre da hinderlich.

Monsanto hat das nachgebesserte Angebot von Bayer erneut abgelehnt. 125 Dollar pro Aktie seien einfach zu wenig, behaupten die Amerikaner. Die Manager der Firma Bayer sind jedoch verrückt genug, um am Ball zu bleiben, also noch mehr Geld hinzulegen. Haben diese überbezahlten Angestellten beim kleinen Einmaleins gefehlt? Der Großteil aller Fusionen geht schief, kostet unglaubliche Mengen an Geld und zerschlägt viel Porzellan in beiden Firmen. Statt 65 Milliarden Euro in die verhaßteste Firma der Welt zu stecken, wären 6,5 Milliarden für die eigene Forschung ein solides und höchst rentables Geschäft, das Bayer an die Weltspitze katapultieren würde. Und wenn wirklich etwas zugekauft werden muß, dann bitte bei BASF – deren Landwirtschafts-Abteilung will sich Monsanto gerade einverleiben.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winkers Bücher: http://michaelwinkler.de/Buecher.html


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