Michael Winklers Tageskommentar – 12.7.16


Wirtschaftsminister Sigmar „das Pack“ Gabriel hat die Chefs der deutschen Top-Konzerne aufgefordert, mehr „Flüchtlinge“ einzustellen. Bisher sind 54 dieser „Flüchtlinge“ bei DAX-Konzernen beschäftigt, davon allerdings 50 beim Staatskonzern Deutsche Post. Ein gewisser Dieter Zetsche hat vor einiger Zeit öffentlich das Potential dieser zumeist analphabetischen Moslems herausgestrichen, die außer dem Koran nichts gelernt haben, aber wohlweislich keinen Einzigen eingestellt. Was soll ein technologieintensiver Konzern auch mit solchen Leuten anfangen? Da die Gebäudereinigung ausgelagert wurde, braucht man die nicht mal mehr, um die Fabrikhallen zu fegen.

Standesgemäß hat beim Afrika-Cup in Paris ein Negxx das letzte Tor geschossen. Oder heißt das jetzt maximalpigmentierter Migrations-Europäer? Oder Afro-Europäer? Le Noirs, die Franzosen, haben es jedenfalls nicht geschafft, trotz der Probleme im Land. Immerhin, es gab auch positive Aspekte: Dank des Ausscheidens blieb „la Mannschaft“ der obligatorische Besuch von Angela der Selbstherrlichen Merkel in der Umkleidekabine erspart. Die Herren korantreuen Zuwanderer haben ihre Bomben lieber bei anderen Muselmanen gezündet, Frankreich blieb bis auf das gemeuchelte Polizisten-Ehepaar vom Islam verschont. Und sogar der Ramadan verstrich ohne weitere Beweise für die Größe Allahs.

Die UEFA hat in Frankreich 830 Millionen Euro Reingewinn eingestrichen. Und nachdem häßliche alte Männer schon länger verboten haben, daß sportliche junge Männer beim Feiern ihres Torerfolgs ihre Trikots ausziehen, sind in Zukunft auch Kinder auf dem Platz verboten. Wo kämen wir denn hin, wenn am Arbeitsplatz des Vaters Kinder herumtoben, vor oder nach dem Spiel, wohlgemerkt. Nur die Kinder, welche die Spieler auf den Platz führen, sind noch erlaubt. Das Singen der Hymnen auf den Rängen wird ebenfalls kritisch beäugt, zumindest, wenn es die deutsche Nationalhymne ist. Nicht von der UEFA, sondern von der Merkeljugend, also jenen jungen Linken, die so gerne Fähnchen und sonstigen Schmuck von den Autos reißen, falls es sich um die deutschen Farben handelt.

Die bissigere Stute hat gewonnen: David Cameron tritt am Mittwoch zurück, die kinderlose Innenministerin Theresa May soll seine Nachfolge antreten. Die anderen drei Kandidaten und die eine Kandidatin, die das Rennen begonnen haben, sind auf der Strecke geblieben. Das hat den Vorteil, daß Großbritannien demnächst um sein Ausscheiden aus der EUdSSR ersuchen kann. Der Wegfall der Gängelung aus Brüssel ist schließlich gut fürs Geschäft. Schon jetzt profitiert das Land vom niedrigen Kurs des Pfundes, was gut für den Export und den Tourismus ist. Portugal, Italien, Griechenland und Spanien, die in die Zwangsjacke des Euros geschlüpft sind, können da nur neidisch zuschauen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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