Michael Winklers Tageskommentar – 12.6.16


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In Frankreich hat der Afrika-Cup begonnen. Immerhin, die UEFA, der austragende Verband, enthält sich jeglichen Rassismus: Es dürfen zahlreiche hellhäutige Mitspieler daran teilnehmen. Dieser Afrika-Cup steht ganz im Zeichen es Islams, denn alle Stadien und öffentlichen Übertragungsorte werden intensiv vor Muslimen und deren Absichten geschützt, die Mordgebote des Korans zu befolgen. Der Islam, der laut Angela der Selbstherrlichen Merkel auch zu Deutschland gehört, mordet derzeit anderswo. Es scheint die muselmanischen Mordgelüste intensiver zu befriedigen, wenn diesen andere Muslime zum Opfer fallen.

Über die abgefackelte Messehalle in Düsseldorf habe ich inzwischen noch einen Grund erfahren: es soll keinen Pudding zum Nachtisch gegeben haben. Der eine Täter ist übrigens zuvor mindestens 35mal straffällig geworden. Das heißt, er bekommt diesmal eine extra-strenge Ermahnung von der vorsitzenden Richterin, bevor sie ihn wegen seiner Traumatisierung auf freien Fuß setzt.

Die Beleidigungen für Muhammad Ali, geboren als Cassius Clay, sind mit seiner Beerdigung hoffentlich zu Ende. Der Mann hat es wirklich nicht verdient, mit der Bezeichnung „Bürgerrechts-Aktivist“ auf eine Stufe mit Joachim Gauck gestellt zu werden.

Eine italienische Studie hat wissenschaftlich belegt, was jeder, der ohne Zuhilfenahme seiner Finger bis Drei zählen kann, bereits zuvor gewußt hat: Die ständigen „Seenot-Rettungen“ vor der nordafrikanischen Küste sorgen für bessere Geschäfte bei den Schleppern. Dank dieser Eingriffe ist die Überfahrt nach Europa deutlich weniger riskant, weshalb sich immer mehr „Flüchtlinge“ aufs Meer wagen. Nach nur einer Stunde im Seelenverkäufer erscheint ein modernes Schiff und übernimmt die menschliche Überladung, für eine komfortable Weiterfahrt an die Küste des Schlaraffenlandes. Da lassen sich ein paar Opfer leicht verschmerzen.

Die Telekom hatte am Samstag morgen ein paar Probleme mit ihrem Mobilfunknetz: die Kunden konnten weder telephonieren noch ins Internet gehen. Ursache war ein Fehler in der Datenbank, welche die SIM-Karten verwaltet. Nach ein paar Stunden war das Problem behoben. Nun sollte man eigentlich denken, daß eine Großfirma wie die deutsche Telekom derartige Anlagen redundant und damit ausfallsicher fährt. Mein früherer Arbeitgeber, eine mittelständische Firma, hat das auf mein Anraten schon vor 20 Jahren so gemacht. Die Technik ist also vorhanden und erprobt. Was ist folglich bei der Telekom passiert? Haben da Kaufleute an der falschen Stelle gespart? Oder, noch schlimmer, Politiker entschieden? Jedenfalls zeigt dieser Vorfall, daß die moderne Infrastruktur alles andere als zuverlässig ist. Ein kleiner Datenbankfehler und Sie sind zahlungsunfähig – das macht so richtig Spaß beim Wochenendeinkauf. Zum Glück ist das Zukunftsmusik, denn noch gibt es ein Zahlungsmittel, das sich seit 2.500 Jahren bewährt hat: Bargeld. Dezentral und völlig unabhängig von einer Datenbank.

Wir sind in Merkeldeutschland inzwischen so weit, daß wir Türken vor Türken schützen müssen. Die türkischen Abgeordneten im deutschen Bundestag stehen unter Polizeischutz, das Auswärtige Amt hat ihnen empfohlen, auf Urlaubs- und Dienstreisen in die Türkei zu verzichten. Während deutsche Politiker über Deutsche und Deutschland nach Herzenslust herziehen dürfen, sehen die Türken das deutlich enger. Wer als Politiker die Türken und die Türkei beleidigt, muß mit Haßausbrüchen und Morddrohungen rechnen. Deutsche Politiker bekommen für ihre Beleidigungen gegenüber Deutschland Einladungen zu Fernseh-Talkshows, den Applaus der Wahrheitsmedien und gute Listenplätze für ihre Wiederwahl.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Merkel eine Abzulösende sei.

Quelle: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Michael Winkers Bücher: http://michaelwinkler.de/Buecher.html


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