Michael Winklers Tageskommentar 11.12.2017


image_print

„Der traumatisierte junge Flüchtling hat zwar getötet, man muß ihm aber jetzt trotzdem helfen“, wurde Renate Künast als Aussage zugeschrieben. Als Quelle für das Zitat wurde die „Süddeutsche Zeitung“ angegeben. Es geht um die Vergewaltigung und den Mord, den ein „minderjähriger“ afghanischer „Flüchtling“ in Freiburg begangen hat. Im Internet wurde Künast dieser Ausspruch untergeschoben, was die ehemalige Ministerin als „Fake News“ bezeichnet und mit Strafanzeige und Strafantrag geahndet hat. Wie heißt es so schön im Sprichwort? „Ist es nicht gut, so ist es wenigstens gut erfunden.“ Da derartige Sprüche den Grüninnen tatsächlich zuzutrauen sind, hätte auch ich ohne weiteres geglaubt, daß sie das wahrhaftig gesagt hat.

Im vergangenen Jahr haben 17 Prozent aller Schüler mit Migrationshintergrund das Abitur abgelegt, 43 Prozent einen mittleren Schulabschluß erzielt und nur 12 Prozent die Schulausbildung abgebrochen, läßt Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung mitteilen. Dies zeigt zum einen den Verfall der deutschen Bildungseinrichtungen, zum anderen hat Özoguz die Zahlen nicht weiter aufgeschlüsselt. Ich vermute also, daß der Anteil der Muselmanen unter den hier aufgeführten Abiturienten deutlich geringer ausfällt als unter den Schulabbrechern. In Deutschland leben laut jüngsten Erhebungen 17,1 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, knapp die Hälfte von ihnen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Den größten Anteil unter den Zuwanderern nehmen Menschen aus der Türkei, aus Polen und aus Rußland ein. Die Zahlen sind insofern interessant, als daß die Alt-BRD eben jene 65 Millionen Einwohner gehabt hatte, die als „ohne Migrationshintergrund“ übrig bleiben, während die Alt-DDR ungefähr 16 Millionen Einwohner gehabt hatte. Man hat uns vereinigten Wessis und Ossis also eine weitere DDR draufgepackt, allerdings eine, die absolut nichts in die Vereinigung eingebracht hat, kein Ackerland, keine Industrie, kein Vermögen, keine Patente, keine Bildung, keine Ideen – nur aufgehaltene Hände und leere Mägen zum Durchfüttern.

Oh, die UNO hat nachgebessert. Nachdem 93 Prozent Ostaleppos befreit worden sind, wurde die Zahl der Eingeschlossenen auf 100.000 reduziert. Vermutlich treten die sich dort gegenseitig auf die Füße, denn laut Dreisatzrechnung sollten es allenfalls 17.500 Menschen sein. Berücksichtigt man großzügig die Fährnisse des Krieges, sind 40.000 die Obergrenze. Dafür haben die korantreuen Muslime Palmyra erneut besetzt. Was der Islamische Staat mit den historischen Ruinen will, die er schon früher in Trümmer gelegt hat, wissen wohl nur die Wahrheitsmedien – und das Ein-Mann-Büro in London, das diese Meldung in die Welt gesetzt hat. Vermutlich haben die es aus der Süddeutschen Zeitung, aber nur als Fake News.

Frankreich will den Ausnahmezustand bis Juni 2017 verlängern. Dieser wurde nach den Anschlägen des 13. November 2015 ausgerufen. Offenbar gefällt der sozialistischen Regierung der Polizeistaat mit den erweiterten Befugnissen, die Bürger zu schikanieren. Gemäß eines politischen Lehrsatzes bekommt derjenige, der seine Freiheit der Sicherheit opfert, keine zusätzliche Sicherheit, aber immer weniger Freiheit. 4.000 Hausdurchsuchungen haben zu nicht einmal fünf Ermittlungsverfahren in Zusammenhang mit Terror geführt. In Europa gehen wieder einmal die Lichter aus, dafür bekommen wir den Islam. Willkommen im Mittelalter!

Quelle: michaelwinkler.de

CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Kommentar verfassen