Michael Winklers Tageskommentar 11.10.2016


Jaber al-Bakr, der Sprengstoffmixer aus Chemnitz, wurde gefangen. Er hat in Leipzig einen Landsmann angesprochen und um einen Schlafplatz gebeten. Dieser hat ihn in seiner Wohnung mit der Hilfe zweier weiterer Syrer überwältigt, zu einem Paket verschnürt und dann die deutsche Polizei gerufen. Über Merkels geschätzten Gast, den „Flüchtling“ Jaber al-Bakr wurde folgendes bekannt: Er sei im Februar 2015 angekommen, also noch vor Merkels Lockrufen in alle Welt. Er erhielt Mitte 2015 eine auf drei Jahre befristete Aufenthaltsgenehmigung und wurde dem Landkreis Nordsachsen zugewiesen. Kontakt zu den korantreuen Muslimen des Islamischen Staates soll er erst von Deutschland aus aufgenommen haben. Er hat sich folglich unter den Augen der Integrations-Gutmenschen „radikalisiert“, also den Ruf Allahs vernommen. Er hat an einer Sprengstoffweste gebastelt und wollte einen Haufen Ungläubiger im Namen des Propheten ins Jenseits schicken. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin, danke für alle „Flüchtlinge“, die sich in Zukunft radikalisieren werden!

Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare tourt durch Afrika und wirbt um noch mehr Zudringlinge. Was sollte sie auch sonst tun? Afrika ist ein verlorener Kontinent, der es nicht schafft, aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen. Die einstigen Kolonialneger sehnen sich nach der Herrschaft der Weißen zurück, sonst würden sie nicht in Scharen nach Europa kommen wollen. Als Bürger zweiter Klasse und unter strikter Apartheid wäre ein solches Zusammenleben in gewissen Grenzen denkbar, doch die „Flüchtlinge“ mit Privilegien auszustatten und zu hofieren, wird scheitern. Die Afrikaaner – mit Doppel-A – haben ihre Neger damals richtig behandelt. Heute versinkt Südafrika immer mehr im Verbrechen und in Gewalt.

Volltext lesen auf: http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

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