Michael Winklers Tageskommentar – 10.10.2016


Natürlich gibt es „Flüchtlinge“, die wie jener „syrische Geschäftsmann“ und korantreue Muslim nur seine vier Frauen und 23 Kinder auf Kosten der Deutschen durchfüttern lassen wollen – was 30.000 Euro pro Monat kostet. Aber es gibt auch „Flüchtlinge“ wie jenen 22jährigen Syrer aus Chemnitz, der als korantreuer Muslim Sprengstoff bastelt und sich seit Tagen dem Zugriff der Polizei entzieht. „Schutzsuchende“, vor denen Deutschland beschützt werden müßte, was unsere Volldemokraten allerdings nicht hinbekommen. Und Merkel mit ihrer „alles reinlassen“-Einstellung schon gar nicht. Und ja, wir kennen es bis zum Erbrechen: Nur weil alle Terroristen Muslime sind, bedeutet das nicht, daß alle Muslime Terroristen sind. Was aber niemanden davon abhalten soll, Schlangen aus dem Weg zu gehen, ohne erst herauszufinden, ob eine giftig ist.

Die Saudis haben von den Besten gelernt. Wie die Amerikaner in Afghanistan haben sie jetzt eine Trauerfeier im Jemen bombardiert, mit mindestens 140 Todesopfern. Dabei haben sie alle Vorteile der amerikanischen Taktik ausgeschöpft: Zivilisten schießen nicht zurück, Zivilisten geraten in Panik und gehen nicht sofort in Deckung, Zivilisten haben keine Sanitäter in Bereitschaft oder zumindest Verbandszeug am Mann, weshalb sie sehr schnell sterben. Ja, habt Ihr gut gemacht, liebe Saudis. 1.000 Wehrlose angegriffen, 14% sofort erledigt, 52,5% Verletzte, das ist eine hervorragende Ausbeute, sozusagen „Return on Investment“ für die Kosten des Einsatzes und der Bomben.

Was machen eigentlich die Minderheiten in Syrien? Da gibt es Christen, Jesiden, Drusen… Oh, die sind geflohen – in die von der rechtmäßigen Regierung beherrschten Gebiete. Es sind nur die mehr oder minder korantreuen Muslime, die in Syrien Bürgerkrieg spielen. Wieso spielen? Weil Amerikaner und Israelis die Muslime dazu aufgehetzt haben, sie mit Waffen beliefern, sie finanzieren und anderweitig unterstützen. Ohne die USA wäre die „Rebellion“ längst zusammengebrochen, da den internationalen Söldnern Geld, Waffen und Munition ausgegangen wären. Friedensnobelpreisträger Obama hat der Welt Krieg, Gewalt und 300.000 Tote beschert – allein in Syrien. Dank der „Flüchtlinge“ wurde der Krieg der Amerikaner längst nach Europa getragen. Wenn überhaupt jemand etwas für den Frieden getan hat, dann Putin und Rußland.

Quelle: michaelwinkler.de

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