Michael Winkler über die Reichsbürgersache 22.10.16


Wieso wird jetzt so auf die „Reichsbürger“ gehetzt? Der eine tote Polizist, den ein unglücklicher Abpraller das Leben kostete, kann doch nicht die Ursache sein. Es geht um etwas anders, um die totalitäre Macht des Merkel-Staates, der jegliche Andersdenkende ausschalten will. Selbst wenn sämtliche 1.100 Reichsbürger, die sich als solche erklären, keine Steuern mehr bezahlen, ist das ein Betrag, den die Bundesregierung in einer einzigen Stunde verschleudert. Die BRD und ihre Vertreter leiden unter fortschreitender Selbstvergöttlichung, weshalb jeder Zweifel an ihrer Unfehlbarkeit zum Staatsverbrechen der Blasphemie erklärt wird. Es ist das alte faschistische Rezept, das hier angewendet wird: Die Opposition wird in kleine Gruppen aufgeteilt und diese anschließend ausgemerzt. Am Ende gibt es niemanden mehr, der übrig geblieben ist, um für Recht und Freiheit einzutreten. Der totale Merkel-Staat stellt sich damit in die Tradition des Dritten Reiches, allerdings nicht des einst real existierenden Dritten Reiches, sondern er verwirklicht die bösartigen Hollywood-Phantasien, mit denen wir seit der Kapitulation der Wehrmacht beglückt und umerzogen werden.

Die Hetze gegen die „Reichsbürger“ hat noch einen zweiten Aspekt: Die ständigen Hinweise auf die Gefährlichkeit dieser Leute wird genutzt, um eine weitere Entwaffnung der Bundesbürger durchzusetzen. In dem Bürgerkrieg, der dank der massenhaft ins Land geholten Fremden immer wahrscheinlicher wird, sollen möglichst viele Deutsche abgeschlachtet werden. Polizei und Militär, die offiziellen Waffenträger, sind nicht in der Lage, die Bürger dieses Landes zu schützen. Die Polizisten und Soldaten mit Migrationshintergrund, die allgemein so gefeiert werden, erhöhen das Risiko zusätzlich. Denn während bei Reichsbürgern gefordert wird, daß sie sich dem Grundgesetz beugen sollen, wird bei diesen Fremdländern geduldet, daß sie im Zweifelsfall dem Koran folgen und eben nicht dem Grundgesetz.

quelle: michael-winkler.de

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