Michael Winkers Tageskommentar 14.10.16


Es ist doch praktisch, daß sich Merkels geschätzter Gast, Jaber al-Bakr, der Sprengstoffmixer aus Chemnitz, selbst in seiner Zelle aufgehängt hat, bevor die Verhörspezialisten herausfinden konnten, welcher westliche Geheimdienst ihn für den Islamischen Staat angeworben hat. Es sind schließlich genügend Fahndungspannen passiert. Der Warnschuß hat nicht getroffen, der Mann hat sich der polizeilichen Umstellung entzogen. Die Polizei konnte nicht verhindern, daß er von Chemnitz nach Leipzig mit der Eisenbahn fährt. Und am Ende kommen noch diese drei verdammten Syrer, die den Mann als wohlverschnürtes Paket abliefern, ohne die geringste Chance, ihn wie üblich vor der Gefangensetzung in Notwehr zu erschießen. Da mußte man eben mit einem besonders stabilen Gefängnishemd und einer geeigneten Gitterkonstruktion helfen, sich zu Allah zu begeben. Ach so, ja, laut islamischen Haßpredigern sind anschließend 70.000 Engel nötig, um so einen Märtyrer auch nur zu waschen.

Einfach toll, wie großartig die Polizei doch arbeitet. In der Nähe der Stelle, an der die Leiche von Peggy Knobloch gefunden wurde, hat man jetzt DNS von Uwe Böhnhardt entdeckt. Mit anderen Worten, der „Nationalsozialistische Untergrund“ ist auch hier der Täter. In dem ausgebrannten Wohnwagen hat man nachträglich Kinderkleidung gefunden. Ich glaube, man muß nur gründlich suchen, dann taucht Uwe Mundlos im Personalverzeichnis der SS-Wachmannschaften von Auschwitz-Birkenau auf. Und Beate Tschäpe hat 1912 den Eisberg gegen die Titanic gelenkt. Wer von den Dreien Jack the Ripper gewesen ist, wird die Polizei bestimmt auch bald herausfinden.

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