Merkels Opfer Maria: Erst vergewaltigt – dann ersäuft oder andersrum


Hussein K. – der Killerflüchtling aus Freiburg steht jetzt vor Gericht. Auch wenn Maria selber zu den Bahnhofsklatschern gehörte, das Los verdient niemand. Diese Pflegeeltern tragen direkte Mitschuld an dem Tod der Flüchtlingshelferin. Weil sie es duldeten, dass potentielle Mörder hier Unterschlupf finden konnten. Lest den ganzen Krimi auf Epochtimes: „Wie sich vor Gericht herausstellte, kaufte sich der Angeklagte teilweise Drogen und Alkohol von dem Geld, traf sich mit anderen Jugendlichen im Park, trank dort Wodka, rauchte Joints. Zwei Mal die Woche gab es auch Heroin….“

Ein Schützling und seine stolzen Pflegeeltern

Weil Hussein K. bei seiner Registrierung ein falsches Geburtsdatum angab, wurde er als unbegleiteter Minderjähriger eingestuft und kam so in die Obhut von Pflegeeltern, einem Freiburger Kinderarzt und seiner afghanischstämmigen Ehefrau, einer Dolmetscherin für eine Flüchtlingsinitiative.

Er bewohnte eine großzügige Einliegerwohnung im Haus der Gasteltern, bekam reichlich Geld und Unterstützung und besuchte eine private Schule. Feste Regeln, wann er zu Hause sein musste, gab es nicht.

Wie sich vor Gericht herausstellte, kaufte sich der Angeklagte teilweise Drogen und Alkohol von dem Geld, traf sich mit anderen Jugendlichen im Park, trank dort Wodka, rauchte Joints. Zwei Mal die Woche gab es auch Heroin.

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