Merkel und ihre Freunde in der Rüstungsindustrie


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Bundeskanzlerin will bis zu 20 Milliarden Euro mehr als bisher in Militär-Ausgaben stecken. Von diesem sagenhaften Geldsegen des deutschen Steuerzahlers dürfte vor allem die US-Rüstungsindustrie profitieren. …Es ist interessant, dass Merkel bei der Tagung auch ausdrücklich sagte, wer von ihr höhere Steuerausgaben für die Rüstungsindustrie erwartet: US-Präsident Barack Obama habe ihr gesagt, es könne nicht dabei bleiben, dass die USA 3,4 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Sicherheit ausgäben, ein enger Nato-Verbündeter wie Deutschland aber nur 1,2 Prozent. Das von Deutschland zugesagte Ziel liege bei zwei Prozent. „Um von 1,2 auf 2,0 Prozent zu kommen, müssen wir ihn sehr stark steigern“, sagte Merkel mit Blick auf den Militäretat. Der Militäretat liegt 2016 bei 34,3 Milliarden Euro. Er müsste um mehr als 20 Milliarden Euro angehoben werden, um an das Zwei-Prozent-Ziel zu kommen, schreibt Reuters.

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