Merkel – Die Kanzlerin mit dem ökonomischen Sachverstand eines Kleinkindes


Die Bundeskanzlerin hat den ökonomischen Sachverstand eines Grundschülers. Ein Geschäftsführer einer GmbH müsste nach solchen Fehlentscheidungen vermutlich ins Gefängnis. (Steinhöfel) Von der Neuauflage der Großen Koalition ist nichts Gutes zu erwarten, sagt Malcolm Schauf. Der neue Präsident des Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte sieht extreme Defizite bei Technologieförderung und Einwanderungspolitik.

Was sind für die kommende Regierung die wichtigsten ökonomischen Fragen, bei denen sie sich bewähren müsste?

Vorneweg: Sie wird sich nicht bewähren. In erster Linie ginge es um Technologie. Sogar einige osteuropäische Länder sind uns mittlerweile zum Beispiel im Bereich E-Government oder im Breitbandausbau überlegen. Es ginge also darum, viel Geld in die Hand zu nehmen, um den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur schnell voranzutreiben. Ich höre von Mittelständlern vor allem aus ländlichen Gebieten, dass sie ihre Firma wegen zu geringer Internet-Bandbreite verlegen müssen. Selbst in manchen Stadtteilen Düsseldorfs ist es nicht ratsam eine IT-Agentur aufzumachen. Was Digitalisierung bedeutet, das Ausmaß der Umbrüche haben viele Politiker schlicht noch nicht verstanden. Im Bundestag sitzen keine Digital Natives, keine Leute, die Trends identifizieren können. Bei der Innovationsförderung fehlt einfach die politische Strategie.

weiter auf wiwo.de


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren