Mauerbau: 4 Meter hoher Schutzwall vor Flüchtlingen in Deutschland


Zum Schutz vor Vergewaltigung, Mord und Totschlag: Die Neuperlacher können aufatmen. Der Mauerbau geht zügig voran. Die Angst vor den Südländern steckt in jedem Bürger der Stadt. Nachbarn mussten sie gerichtlich erstreiten. Zum Schutz vor den 170 „jugendlichen“ Flüchtlinge, die in Kürze in die direkte Nachbarschaft ihrer Kinder und Frauen ziehen… Da ihre Häuser nur 25 Meter von der Unterkunft entfernt liegen. Kriminalitäts-Explosion vorprogrammiert. Den Politmaden im Ort sind die Sorgen und Nöte der Bevölkerung egal…

Sieben Nachbarn haben die Mauer gerichtlich erstritten

Die Mauer war nicht Wunsch der Stadt. Insgesamt sieben Nachbarn hatten sie sich als Schutz gegenüber der neuen Unterkunft für 160 jugendliche Flüchtlinge an der Nailastraße gerichtlich erstritten. Vorausgegangen waren zweieinhalb Jahre mit mehreren Klagen. Zunächst war an der Nailastraße eine Unterkunft für erwachsene Flüchtlinge geplant gewesen, die die Anwohner durch Klagen und eine Petition zu verhindern versuchten. Nun sollen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dort unterkommen.

Ist fassungslos: Guido Bucholtz, stellvertretender Vorsitzender im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach. 

Die Nachbarn pochen vor allem auf ihr Erholungsbedürfnis abends und an den Wochenenden. Ihre Häuser liegen gut 25 Meter hinter der Grundstücksgrenze der Unterkunft, zusätzlich getrennt durch einen dicht mit Bäumen und Büschen bewachsenen Grünstreifen, einen Fuß- und Radweg sowie ihre eigenen Gärten. Ein Schallschutzgutachten ergab die Höhe von vier Metern für die Mauer.

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mauerbauer


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