Mann durch Gruppe Moslems hinter Penny vergewaltigt


Das ist die von Islamisten gelebte Gleichberechtigung. Nicht nur Tiere, Omas, Frauen und Kinder sind Ziele ihrer perversen Sex-Attacken. Jetzt hat es auch wieder mal einen Mann erwischt. Er wurde beraubt, zusammengeschlagen und ein weiteres Opfer des deutschlandweiten Sex-Jihades durch Islamisten.

gruppenvergewaltigung

Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch | Gifhorn

Und wieder machen wir es, wir decken auf! Alles Vertuschen hilft nichts, denn wir kriegen es ja doch heraus, meistens jedenfalls, oft Dank aufmerksamer Helfer, die uns Informationen zuspielen.
Wir hatten diesen Fall bereits schon im April auf dem Tisch, er lag mehrfach auf Wiedervorlage. Wir berichten aufgrund der täglich leider unzähligen brutalen Vergewaltigungen nur noch über die schlimmsten Fälle mit ausführlichen Artikeln. Dieser hier brannte uns ganz besonders unter den Nägeln, denn muslimische Flüchtlinge schänden in Europa alles was zwei, manchmal sogar auch vier Beine hat, Frauen, Kinder, Tiere, Säuglinge, Urgroßmütter und wie hier, Männer. Zuletzt hatte ein Fall in Wolfsburg für Aufruhr gesorgt, bei dem ein junger Mann auf der Rathaustoilette vergewaltigt wurde, als er einem Flüchtling mit dem Weg helfen wollte. Das Medienecho war gigantisch. Bei diesem Fall hier wollte man wohl alles anders haben: Totenstille.
Wir müssen zugeben, beinahe hätte es geklappt, denn eine solche Verkettung an Vertuschungen hatten wir bislang noch nicht erlebt. Angefangen hat alles mit einer kleinen Meldung, nicht etwa seitens der Polizei, denn dort findet sich bis heute keinerlei Hinweis, es war eine Kleinstmeldung in der Wolfsburger Allgemeine.

Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung. Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

Doch genug davon, was ist geschehen:
Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.
Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes.

weiter zur Quelle mit Bildern, Ortsbeschreibung, und Lokalpresse-Quellen: rapefugees.net

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren