Lügenpresse und Politik lügen, um ihre Meinungshoheit zu retten


meinungshoheit

Politik und Medien fürchten ihren Kontrollverlust

Nein, die aggressiven Tiraden über die “Kloake” Internet, die die Demokratie bedroht, sollte man nicht als Ausdruck ernst zu nehmender Besorgnis verstehen. Dazu sind sie zu einseitig, wurden sie doch erst dann lautstark, als sich im Netz Meinungen artikulierten, die in den traditionellen Medien zuvor erfolgreich ausgesperrt waren. Es handelt sich um die Kampfprosa von Politikern, denen die Kontrolle über die Köpfe ihrer Untertanen entgleitet und mit denen sich jene Journalisten nur zu gern verbinden, denen alle Vierteljahre beim Betrachten der neuesten Auflagenzahlen die Sorge um den Arbeitsplatz drängender wird. Zwei Taumelnde halten sich aneinander fest und sind offenbar fest entschlossen, mit der Kreation des Internet als Gesamtschuldner für disruptive Entwicklungen im politisch-medialen System ein Ablenkungsmanöver zu fahren. Denn hinter dem Aufstand der Bürger im Netz steckt doch die wohlbegründete Unzufriedenheit der Menschen mit dem, was sie in den Zeitungen lesen, im Rundfunk hören und sehen – und mit dem Handeln der Regierenden.

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