Lügenpresse macht 454 Haftbefehle gegen Rechte zum Problem und verschweigt 280.000 gegen Flüchtlinge


Ein offener Haftbefehl ist gar nicht so selten. Gerade für Menschen mit Geldproblemen. Ein paar mal kommt der Vollstrecker und trifft er den Schuldner nicht an, und hat dieser keine eidesstattliche Versicherung aufgestellt, dass er zahlungsunfähig ist, ist das Mittel der Wahl die Androhung und Beantragung eines Haftbefehles. Die „Linke“ geht jährlich mit den ca. immer gleich bleibenden 454 „Neonazis“ hausieren, welche zur Fahndung ausgeschrieben seien, bewusst ohne die jeweiligen Gründe zu nennen. Die meisten dürften sich in oben genannten Zahlungsverzügen wegen was auch immer begründen. Dass der Focus diese Gesuchten jetzt als gefährlicher deklariert, als die Salafisten, ist einfach politische Auftragsschreibe der Mietmäuler der #Lügenpresse. Dass gleichzeitig 280.000 (Zweihundertachtzigtausend) Flüchtlinge mit Haftbefehl (auch aus den verschiedensten Gründen) gesucht werden, verschweigen die Maulhuren bewusst, weil die erste Zahl dagegen geradezu lächerlich ist. Wahrscheinlich werden auch genügend „Linke“ mit Haftbefehl eben wegen unbezahlter Rechnungen gesucht, nur das hat noch keiner gefragt (wäre vielleicht mal was für die AfD in den jeweiligen Ländern).

Focus verzerrt wie folgtDoch die Gefahr, die von untergetauchter Neonazis ausgeht, ist mindestens genauso besorgniserregend, wie das Problem radikal muslimischer Gruppierungen. 454 kriminelle Rechtsextremisten sollen nämlich gegenwärtig untergetaucht sein. Nach ihnen fahndet die Polizei per Haftbefehl, wie der „Tagesspiegel“ berichtet. Dem Blatt liegt die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion zu dem Sachverhalt vor.

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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